Nicht jede Beleidigung gegenüber Vorgesetzten rechtfertigt eine Kündigung. Das gilt zum Beispiel für die plattdeutsche Äußerung "Klei mi ann Mors", was soviel heißt wie "Kratz mich am Hintern".
Die Mailbox-Ansage bei beruflich genutzten Handys darf nicht zu flapsig klingen. "Gut ist ein normaler, lockerer Ansagetext", erklärt der Etikette-Experte Hans-Michael Klein aus Essen.
Leistungsabbau ist kein Zeichen von zunehmendem Alter, sondern von Altersdiskriminierung. Das hat eine Forscherin der Universität Bayreuth herausgefunden. Sie befragte dazu 1250 Mitarbeiter an sechs deutschen Unternehmen.
Ob Schnapsfahne in der Kantine oder leichtes Lallen im Meeting: Wenn jemand regelmäßig zu tief ins Glas schaut, bleibt das auch den Kollegen nicht verborgen. Doch was sollte man tun? Wichtig ist, nicht wegzuschauen.
Bei Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf. Das gilt auch, wenn man zusammen mit einem Freund eine Firma gründen will. Lockere Absprachen sind dann fehl am Platz. Mit einem schriftlichen Vertrag ist man auch im Problemfall auf der sicheren Seite.
Ob Überstunden oder Lohnverzicht: Die Wirtschaftskrise hat ihre Spuren hinterlassen. Doch nur nicht unterkriegen lassen. Marco von Münchhausen, Jobcoach und Buchautor, gibt die besten Tipps wie man wieder Freude an der Arbeit kriegen kann.
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) schlägt Alarm. Etwa 20 Prozent der Schulabgänger könnten nicht ausreichen lesen, schreiben und rechnen. Weil qualifizierte Bewerber fehlen, sind im Moment Tausende Ausbildungsstellen unbesetzbar, klagt die DIHK.
Das kann heikel werden. Plötzlich bietet der Chef oder ein Kollege einem im Online-Netzwerk die virtuelle Freundschaft an, doch man selbst hat kein Interesse. Was tun, um niemanden vor den Kopf zu stoßen?
Wer seit mindestens seit zwei Jahren bei seinem Arbeitgeber beschäftigt ist, hat Anspruch auf eine Kündigungsfrist von einem Monat zum Monatsende. Diese Frist darf auch nicht durch eine Klausel im Arbeitsvertrag verkürzt werden.
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Ob man sich bei der Arbeit am Notebook, Zuhause als Heimwerker an seinem Werkzeug oder unterwegs mit seinem PDA oder Handy aufhaelt, man hat es permanent mit irgendwelchen Geraeten zu tun, von denen die meisten elektrisch betrieben werden. Den Strom bekommen sie dabei entweder direkt aus der Steckdose, ueber Akkus oder Batterien. Letztgenannte gibt es entsprechend dem jeweiligen Geraet mit unterschiedlichster Leistung und in den unterschiedlichsten Groessen bei www.akkuseite.de. Wir sind mitlerweile einer der grossen Anbieter Deutschlands im Internetgeschaeft mit ueber 15000 Akkus und Batterien im Angebot. Bei Akkupacks die es nicht komplett als Ersatz gibt bietet sich auch eine evtl. Reparatur durch Austausch der einzelnen Zellen an,