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Biografien berühmter Leute - vor allem von Superfrauen
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Einträge: 12 Kategorie: Bildung Export
hinzugefügt am: 27.07.2008 - 21:36:08 aktualisiert am: 15.08.2010 - 16:05:36
 
   
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Daniela Katzenberger: Model und Gastronomin
Video von "KatzennbergerTV" bei "YouTube" Daniela („Dani“) Katzenberger ist eines der bekanntesten deutschen Models und eine der bekanntesten Gastronominnen auf der spanischen Mittelmeerinsel Mallora. Ihren Ruhm verdankt die bekannteste Blondine Deutschlands vielen Auftritten im Fernsehen, zahlreichen Berichten in der Presse sowie ihrem guten Aussehen, ihrem Talent und ihren flotten Sprüchen. Daniela Katzenberger kam am 1. Oktober 1986 in Ludwigshafen am Rhein (Rheinland-Pfalz) zur Welt. In ihrer Mädchenzeit trug sie noch natürliche dunkle Haare. Ihre heutige blonde Haarpracht ist gefärbt. Die gelernte Kosmetikerin stellte sich als Model für Fotoaufnahmen zur Verfügung und hatte damit zunehmend Erfolg. Unter anderem sah man Daniela Katzenberger im „D&W-Kalender 2009“. Sie gewann den Titel „Topmodel of the World Mallorca“. Der deutsche Modedesigner Dominik Lauk wählte sie als Aushängeschild für seine Modemarke, was man beim Fernsehsender „VOX“ verfolgen konnte. Einem großen Publikum bekannt wurde Daniela Katzenberger vor allem durch ihre Fernseh-Auftritte in verschiedenen Reality-Formaten und Doku-Soaps. Ab April 2009 begleitete die VOX-Sendung „Auf und davon – Mein Auslandstagebuch“ die attraktive „Dani“ mit der Kamera auf ihrer Reise in die USA. Dort wollte sie den „Playboy“-Gründer Hugh Hefner kennen lernen (was ihr nicht gelang), Karriere als Model machen (was ihr glückte), Nacktaufnahmen machen, (wozu es nicht kam), sowie sich einer Schönheitsoperation (Brustvergrößerung) unterziehen (was sie später in Angriff nahm). Wie stark das Interesse der Öffentlichkeit an Daniela Katzenberger ist, demonstrierte die Auflistung der im Internet am meisten gesuchten Prominenten im Jahre 2009, die von der Personen-Suchmaschiine „123People.de“ durchgeführt wurde: Dabei kam „Dani“ auf den respektablen zweiten Platz. In der Folgezeit kam es zu zahlreichen Berichterstattungen und Fotostrecken vor allem in der Boulevard-, Unterhaltungs- und Tagespresse sowie Auftritten in der Fernsehsendung „TV Total“, bei der Ãœbertragung des „VIVA Comet 2010 sowie bei „MTV Home“. Dabei setzte sie sich die junge Ludwigshafenerin gekonnt ins Bild. Ab Januar 2010 war Daniela Katzenberger in der VOX-Sendung „Goodbye Deutschland. Die Auswanderer“ zu bewundern. Dabei erlebte man mit, wie „Dani“ in Santa Ponca auf Mallorca zusammen mit dem Leipziger Unternehmer Martin Koslik das „Café Katzenberger“ renovierte, einrichtete, eröffnete und betreibt. Die offizielle Eröffnung des „Café Katzenberger“ war das Thema einer VOX-Sondersendung, die mit bis zu 2,29 Millionen Zuschauern/innen einen Marktanteil von 11,3 Prozent in der Zielgruppe den bisher besten Wert auf diesem Sendeplatz seit Start dieser Fernsehreihe erreichte. Dass Daniela Katzenberger vielseitig talentiert ist, belegte ihre Mitwirkung im Musikvideo „Vamos a la playa“ von Loona. Auch Iris Klein, die dunkelhaarige Mutter von Daniela Katzenberger und Café-Betreiberin aus Ludwigshafen, macht im Fernsehen eine gute Figur. Man sah sie nicht nur mehrfach bei „VOX“, sondern auch in der zehnten Staffel von „Big Brother“. Heute ist sie mit dem ehemaligen Bewohner Horst aus derselben Staffel liiert. Links zum Thema: http://danielakatzenberger.de http://www.model-daniela-katzenberger.com http://www.youtube.com/user/danielakatzenberger Kommentare
http://biografien-news.blog.de/2010/08/09/daniela-katzenberg ...
Eintrag vom: 10:41:55 - 09.08.2010
Taschenbuch mit Biografien von Astronautinnen und Kosmonautinnen
München / Wiesbaden (biografien-news) - Kalpana Chawla galt als die erste Inderin im Weltall und starb beim Columbia-Absturz. Die Amerikanerin Eileen Collins war die erste Raumfähren-Pilotin und ihre Landsmännin Carol Mae Jemison die erste afro-amerikanische Astronautin. Shannon Lucid unternahm den längsten Raumflug einer Frau. Die Lehrerin Christa McAuliffe wurde nach der Challenger-Katastrophe zur amerikanischen Nationalheldin. Sally Kristen Ride ging als erste Amerikanerin im Weltall in die Raumfahrtgeschichte ein. Die Russin Swetlana Jewgenjewna Sawizkaja war die erste Spaziergängerin im All. Kathryn Dwyer Sullivan sorgte als Rekordspaziergängerin im Weltall für Aufsehen. Der Russin Walentina Tereschkowa gebührt die große Ehre, die erste Frau im Kosmos gewesen zu sein. Kathryn Thornton genießt den Ruf einer berühmten Spaziergängerin im Weltall. Diesen und anderen Raumfahrerinnen ist das Taschenbuch „Frauen im Weltall“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst gewidmet. Es stellt in alphabetischer Reihenfolge berühmte Astronautinnen und Kosmonautinnen in Wort und Bild vor. Das Taschenbuch berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen. Bestellungen von Frauen im Weltall“ bei „GRIN“: http://www.grin.com/e-book/154979/frauen-im-weltall * Weitere Taschenbücher zum Thema: Ernst Probst: Königinnen der Lüfte von A bis Z Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Deutschland Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Frankreich Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Europa Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Amerika Kommentare
http://biografien-news.blog.de/2010/08/04/taschenbuch-biogra ...
Eintrag vom: 17:50:19 - 04.08.2010
Leseprobe aus „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ bei „Google Buchsuche“
München / Wiesbaden (biografien-news) – „Google Buchsuche“ macht es möglich: Unter der Adresse http://books.google.de/books?id=R990N5IzXKgC&printsec=frontcover&dq=K%C3%B6niginnen+der+L%C3%BCfte+von+A+bis+Z&hl=de&ei=fzlVTKfKN8H34gbauvGnBQ&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=1&ved=0CC8Q6AEwAA#v=onepage&q&f=false kann man im Internet kostenlos in dem dicken Taschenbuch Königinnen der Lüfte von A bis Z schmökern oder recherchieren. Dieses 695-seitige Werk des Wiesbadener Buchautors Ernst Probst stellt berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen aus aller Welt in Wort und oft auch mit Bild vor. Die Leseprobe aus Königinnen der Lüfte von A bis Z beginnt erst ab Seite 435 mit dem Kapitel Weitere Königinnen der Lüfte. Der Reigen dieser Kurzbiografien bekannter Flugpionierinnen in Stichworten beginnt mit Clara Adams, führt über Lady Mary Bailey, Fiorenza de Bernardi, Lena Bernstein, Nadeshda Degtereva, Lady Mary Heath, Lydia Litvyak, Angelika Machinek, Phoebe Fairgrave Omlie, Martha Pix, Elfriede Riotte, Lola Schröter, Christl-Marie Schultes, Mutz Trense, Evelyn „Bobby“ Trout, Iris Wittig und viele andere und endet mit Berta Zeron. Außerdem ist ein Blick in das Kapitel „Daten und Fakten“ möglich, das besondere fliegerische Leistungen aus aller Welt chronologisch auflistet. Nicht lesbar sind die Kurzbiografien von Aida de Acosta über Jacqueline Auriol, Pancho Barnes, Maryse Bastié, Elly Beinhorn, Hélène Boucher, Amelia Earhart, Käthe Paulus, Beate Uhse und viele andere Fliegerinnen bis zu Nancy Bird Walton auf den Seiten 21 bis 427. Der Titel Königinnen der Lüfte von A bis Z ist bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und wahlweise als gedrucktes Taschenbuch oder als preisgünstiges E-Book im PDF-Format unter: http://www.grin.com/e-book/153394/koeniginnen-der-luefte-von-a-bis-z erhältlich. Königinnen der Lüfte von A bis Z wird auch bei rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, Libri usw. – angeboten und ist in jeder guten Buchhandlung bestellbar. Biografien berühmter Leute sind eine der Spezialitäten des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Aus seiner Feder stammen auch folgende Taschenbücher: Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in Amerika und Frauen in der Luftfahrt. Geplant sind die Titel Königinnen der Lüfte in Europa und Königinnen der Lüfte in Bayern. * Weblink; Bücher von Ernst Probst http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com Kommentare
http://biografien-news.blog.de/2010/08/01/leseprobe-koenigin ...
Eintrag vom: 11:49:44 - 01.08.2010
Taschenbücher von Ernst Probst über das Leben berühmter Fliegerinnen
Mainz / Wiesbaden (biografien-news) – Wer sich für das Leben berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen aus Deutschland, Frankreich, England, Europa, Amerika oder aus aller Welt interessiert, kommt in Taschenbüchern des Wiesbadener Autors Ernst Probst auf seine Kosten. Sie heißen: Königinnen der Lüfte von A bis Z, Königinnen, der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in Amerika. In Kürze kommen noch Königinnen der Lüfte in Deutschland und Königinnen der Lüfte in Europa dazu. Alle Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und wahlweise als gedrucktes Taschenbuch oder als preisgünstiges E-Book im PDF-Format erhältlich. Außerdem werden diese Werke über weibliche Luftfahrt-Pioniere in rund 1.000 Online-Buchshops angeboten und sind bei jeder guten Buchhandlung bestellbar. * Königinnen der Lüfte von A bis Z Die Französin Jacqueline Auriol flog als erste Frau schneller als der Schall. Sie und die Amerikanerin Jacqueline Cochran erkämpften sich abwechselnd den Ruf, die „schnellste Frau der Welt“ zu sein. Die Deutsche Hanna Reitsch wurde erster weiblicher Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und stellte mehr als 40 Rekorde aller Klassen und Flugzeugtypen auf. Ihre Landsmännin Elly Beinhorn führte ein legendenumwobenes Leben und prägte die sportlichen Anfänge der Fliegerei. Die Russin Valentina Tereschkowa war die erste Frau im Weltall. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ aus aller Welt ist das gleichnamige Taschenbuch gewidmet. Es berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen. Bei Abstürzen verloren viele Pilotinnen – wie Maryse Bastié, Amelia Earhart, Christa McAuliffe, Phoebe Omlie und Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg – sowie die Ballonfahrerin Madeleine Sophie Blanchard – ihr Leben. Ergänzt wird das Taschenbuch durch eine ausführliche Liste mit Daten weiterer berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Flugzeugpassagierinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen. Wie ein „roter Faden“ zieht sich durch das Taschenbuch, wie schwer es früher Frauen von Männern gemacht wurde, das Fliegen zu lernen und in der Luftfahrt Fuß zu fassen. Bis in jüngste Zeit hatten Pilotinnen weltweit unter Vorurteilen zu leiden. Bestellungen des Taschenbuches „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ bei: http://www.grin.com/e-book/153394/koeniginnen-der-luefte-von-a-bis-z * Königinnen der Lüfte in Amerika Viele Frauen aus Amerika haben in der Luftfahrt für großes Aufsehen gesorgt. Aida de Acosta beispielsweise unternahm als erste Frau einen Alleinflug mit einem lenkbaren Luftschiff. Pancho Barnes bewunderte man als Amerikas erste Stuntpilotin. Jacqueline Cochran galt zeitweise als „schnellste Frau der Welt“. Die legendäre Amelia Earhart flog als erste Frau zwei Mal über den Atlantik. Laura Ingalls schaffte als erste Frau einen Flug über Südamerika. Shannon Lucid absolvierte den längsten Raumflug einer Frau. Anne Morrow Lindbergh erwarb als erste Amerikanerin den Segelflugschein. Victoria van Meter war die jüngste Fliegerin der Welt. Phoebe Fairgrave Omlie überflog als erste Frau mit einem Leichtflugzeug die Rocky Mountains. Harriet Quimby überquerte als erste Frau im Alleinflug den Ärmelkanal. Die fliegenden Schwestern Katherine und Marjorie Stinson betrieben die erste von Frauen geleitete Flugschule. Katherine Stinson wagte den ersten nächtlichen Flug als Himmelsschreiberin. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte in Amerika“ ist das gleichnamige Taschenbuch gewidmet.Ergänzt wird das Taschenbuch durch eine ausführliche Liste mit Daten weiterer berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Flugzeugpassagierinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen. Bestellung des Taschenbuches „Königinnen der Lüfte in Amerika“ bei: http://www.grin.com/e-book/154817/koeniginnen-der-luefte-in-amerika * Königinnen der Lüfte in Frankreich Frankreich kann sich vieler berühmter weiblicher Flugpioniere rühmen. Elisabeth Thible ging als erste Passagierin einer Montgolfière in die Geschichte der Luftfahrt ein. Elise Garnerin erregte mit ihren Auftritten als „Venus im Ballon“ weltweit Aufsehen. Sophie Blanchard tat sich als erste professionelle Luftschifferin hervor. Thérèse Peltier war die erste Flugzeugpassagierin der Welt. Raymonde de Laroche gilt als erste Pilotin der Welt. Marie Marvingt wurde als „Mutter der Luftambulanz“ berühmt. Hélène Boucher machte als „Wunderfliegerin“ Furore und Maryse Hilsz als Rekordfliegerin. Maryse Bastié brach acht Weltrekorde. Adrienne Bolland überquerte als erste Frau mit einem Flugzeug die Anden. Jacqueline Auriol flog als erste Frau schneller als der Schall und war zeitweise die „schnellste Frau der Welt“. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte in Frankreich“ ist das gleichnamige Taschenbuch gewidmet. Ergänzt wird das Taschenbuch durch ein umfangreiches Kapitel mit Daten und Fakten über „Königinnen der Lüfte“ aus aller Welt. Bestellung des Taschenbuches „Königinnen der Lüfte in Frankreich“ bei: http://www.grin.com/e-book/154354/koeniginnen-der-luefte-in-frankreich * Der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer. Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Der Rhein-Elefant, Höhlenlöwen, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Der Höhlenbär Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur Kryptozoologie: Affenmenschen, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Seeungeheuer Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Frauen im Weltall, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Pocahontas. Die Indianer-Prinzessin aus Virginia, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund, Worte sind wie Waffen (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. 500 Zitate von A bis Z Die meisten dieser Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Kommentare
http://biografien-news.blog.de/2010/08/01/taschenbuecher-ern ...
Eintrag vom: 09:07:05 - 01.08.2010
Jane Goodall: Die berühmteste Schimpansen-Forscherin
Leseprobe aus der CD-ROM "Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM": In der Geschichte der Zoologie nimmt die englische Wissenschaftlerin Jane Goodall einen Ehrenplatz ein: Sie ist nicht nur Großbritanniens bedeutendste Primatologin, sondern die berühmteste Schimpansen-Forscherin der Welt. Jahrelang beobachtete sie in Tansania (Ostafrika) in freier Natur das Leben wilder Schimpansen der Art „Pan troglodytes“. Dabei gewann sie völlig neue Erkenntnisse über diese Menschenaffen. Das Erstaunliche an ihrer Karriere: Zuvor hatte sie keinerlei wissenschaftliche Ausbildung genossen. Jane Goodall kam am 3. April 1934 als älteste von zwei Töchtern des Ingenieurs Mortimer Goodall und seiner Frau, der Schriftstellerin Vanne Goodall, in London zur Welt. Der Vater schenkt ihr zum zweiten Geburtstag einen lebensecht aussehenden Spielzeug-Schimpansen namens „Jubilee“. Freunde der Familie warnten vergeblich davor, ein solches Spielzeug könne Alpträume verursachen. 1939 zog die Fünfjährige mit ihrer Familie an die südenglische Küste nach Bournemouth. Nach dem erfolgreichen Besuch einer höheren Schule arbeitete Jane Goodall zunächst als Sekretärin an der Universität von Oxford und danach in London als Redaktionsassistentin in einem Studio für Dokumentarfilme. Als sie von einer ehemaligen Klassenkameradin auf die Farm von deren Eltern in Kenia eingeladen wurde, kündigte sie ihre Stelle, kehrte nach Bournemouth zurück und verdiente sich dort als Kellnerin das Reisegeld. 1957 fuhr Jane Goodall per Schiff nach Mombasa an der ostafrikanischen Küste. Dem Besuch der Freunde in Kenia folgte ein Vorstellungsgespräch in Nairobi bei dem berühmten Paläontologen Louis S. B. Leakey (1903–1972), der sie trotz ihrer mangelnden wissenschaftlichen Qualifikation als Assistentin engagierte. Zusammen mit Leakey und seiner Frau Mary (1913–1996) arbeitete Jane in der Olduvai-Schlucht (Tansania), wo sie nach Belegen für Leakeys Theorie suchten, dass die Wiege der Menschheit in Afrika stand. Für Leakey war auch die Erforschung des Verhaltens der Menschenaffen von besonderem Interesse, da er sich hiervon Aufschluss über das Leben der ersten Urmenschen erhoffte. Leakeys Angebot, das Verhalten einer Schimpansenkolonie an den Ufern des Tanganjika-Sees im Norden Tansanias in einer Langzeitstudie zu erforschen, wurde von Jane begeistert aufgenommen. Sie studierte noch einige Monate in London Fachliteratur, bevor sie im Juli 1960 in Begleitung ihrer Mutter im heutigen „Gombe National Park“ eintraf. Jane Goodall beobachtete die Schimpansen nicht unerkannt aus dem Versteck, sondern von den Tieren sichtbar. Schon nach kurzer Zeit konnte sie der Fachwelt erstaunliche neue Erkenntnisse melden, welche die Experten teilweise verblüfften. 1960 berichtete Jane Goodall aus dem „Gombe National Park“, jeder der von ihr beobachteten Schimpansen habe seine eigene Persönlichkeit. Dies wurde damals von Wissenschaftlern nicht akzeptiert, weil man nur Menschen einen Charakter zuschrieb. Man kritisierte auch, dass sie den Schimpansen Namen und keine Nummern gab. Frau Goodall stellte an den Schimpansen ausgeprägte soziale Verhaltensweisen fest. Unter anderem machte sie die aufregende Entdeckung, dass diese Menschenaffen sogar Werkzeuge benutzten: Die Tiere nahmen belaubte Zweige, streiften deren Blätter ab, führten sie in Löcher von Termitenhügeln, zogen die Zweige wieder heraus, nahmen sie quer in den Mund und fraßen die daran sitzenden Termiten. Außer Zweigen bearbeiteten die Schimpansen auch Grashalme, bis sie in Löcher von Termitenhügeln passten. Allmählich verloren die Schimpansen ihre Furcht vor der jungen Frau, wurden neugierig, unterließen Drohgebärden und nahmen sie in ihre Gruppe auf. 1965 promovierte Jane Goodall an der Cambridge University zum „Doktor der Philosophie“. Ab 1967 fungierte sie als Direktorin des „Gombe Stream Research Center“. Anfang der 1970-er Jahre erkannte Jane Goodall, dass die Menschenaffen unter bestimmten Umständen genau so brutal sein konnten wie Menschen. Als sich die Schimpansengruppe aufspaltete, kam es zum Krieg sowie zu Kindsmord und Kannibalismus. Nach den Erfahrungen von Jane Goodall können Schimpansen glücklich, traurig, ängstlich, liebevoll und zornig sein und sogar hassen. Wenn sie sich in den Wäldern des „Gombe National Parks“ aufhielt, hatte Jane Goodall immer das seltsame Gefühl, sich außerhalb der Zeit zu bewegen. Eigentlich wollte sie nie eine Wissenschaftlerin werden, vertraute sie dem österreichischen Sänger Hubert von Goisern an, der sie in Afrika besuchte. Ihr Kindheitstraum war immer, nach Afrika zu gehen, mit Tieren zu leben und über sie Bücher zu schreiben. Zur wissenschaftlichen Arbeit musste sich Jane Goodall anfangs zwingen. Sie sei aber froh, sich dafür entschieden zu haben, sagte sie. Denn sie habe dadurch viel Selbstdisziplin, sich auszudrücken und logisch zu denken gelernt. Ihre wichtigste Erkenntnis sei, dass es keine Trennung zwischen Tier und Mensch gebe, auch Tiere seien eine Persönlichkeit. Jane Goodall war in erster Ehe von 1964 bis 1974 mit dem niederländischen Fotografen Hugo van Lawick verheiratet. Aus dieser Ehe stammt der 1967 geborene Sohn Hugo (Grub). Ihr Lehrer und Mentor Louis S. B. Leakey erlag 1972 in London im Bett ihrer Mutter einem Herzinfarkt. 1975 schloss Jane ihre zweite Ehe mit dem Politiker und Umweltschützer Derek Bryceson, der 1980 an Krebs starb. Aus der Feder von Jane Goodall stammen die Bücher „My Friends the Wild Chimpanzees“ (1967), „In the Shadow of Man“ (deutsch: „Wilde Schimpansen, Verhaltensforschung am Gombe Strom“, 1971), „Through a Window“ (deutsch: „Ein Herz für Schimpansen“,1990) und „With Love“ (1994, deutsch: Mit Liebe“, 1998). 1977 gründete die Primatenforscherin das „Jane Goodall Institut“ (JGI). Diese gemeinnützige Einrichtung verpflichtete sich folgenden Aufgaben: Verhaltensforschung über wildlebende Schimpansen, Sorge um das Wohlergehen aller Mitgeschöpfe sowie Bildung und Erziehung im Natur- und Umweltbereich. Das JGI vermittelt Forschungsergebnisse und Wissen an junge Menschen in aller Welt. Hierzu wurde die Organisation „Roots & Shoots“ („Wurzeln & Sprößlinge“) gegründet. Ihr Ziel sind Respekt und Achtung gegenüber allen Lebewesen sowie Änderung unseres Verhaltens zum Schutze unseres „lebenden Planeten“. * Bestellungen von "Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM" bei: http://www.amazon.de/gp/product/3935718829/028-7008173-6006919?v=glance&n=301928 Bestellungen des Taschenbuches "Superfrauen 5 - Wissenschaft" bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8821608/ernst_probst_superfrauen_5_wissenschaft_3640395182.html Kommentare
http://biografien-news.blog.de/2010/07/24/jane-goodall-berue ...
Eintrag vom: 12:30:23 - 24.07.2010
"Königinnen der Lüfte von A bis Z" auf 700 Buchseiten
München / Wiesbaden (biografien-news) – Zahlreiche „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ werden in dem fast 700-seitigen gleichnamigen Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst in Wort und Bild vorgestellt. Dabei handelt es sich um Kurzbiografien von Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen. Der Titel „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ als gedrucktes Taschenbuch und elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen. Das Taschenbuch kostet 44,90 Euro, das preisgünstigere E-Book 34,90 Euro. Bestellungen sind unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/153394/koeniginnen-der-luefte-von-a-bis-z möglich. Im Laufe der Zeit wird das gedrúckte Taschenbuch bei rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich sein. Buchhändler können das Taschenbuch beim Buchgroßhändler „Libri“ bestellen. Bei „Libri“ können auch Privatpersonen unter der Internetadresse http://www.libri.de/shop/action/productDetails/12082208/ernst_probst_koeniginnen_der_luefte_von_a_bis_z_3640658000.html das Taschenbuch ordern. * Inhalt des Taschenbuches „Königinnen der Lüfte von A bis Z“: Die Französin Jacqueline Auriol flog als erste Frau schneller als der Schall. Sie und die Amerikanerin Jacqueline Cochran erkämpften sich abwechselnd den Ruf, die „schnellste Frau der Welt“ zu sein. Die Deutsche Hanna Reitsch wurde erster weiblicher Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und stellte mehr als 40 Rekorde aller Klassen und Flugzeugtypen auf. Ihre Landsmännin Elly Beinhorn führte ein legendenumwobenes Leben und prägte die sportlichen Anfänge der Fliegerei. Die Russin Valentina Tereschkowa war die erste Frau im Weltall. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ aus aller Welt ist das gleichnamige Taschenbuch gewidmet. Es berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen. Bei Abstürzen verloren viele Pilotinnen – wie Maryse Bastié, Amelia Earhart, Christa McAuliffe, Phoebe Omlie und Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg – sowie die Ballonfahrerin Madeleine Sophie Blanchard – ihr Leben. Ergänzt wird das Taschenbuch durch eine ausführliche Liste mit Daten weiterer berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Flugzeugpassagierinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen. Wie ein „roter Faden“ zieht sich durch das Taschenbuch, wie schwer es früher Frauen von Männern gemacht wurde, das Fliegen zu lernen und in der Luftfahrt Fuß zu fassen. Bis in jüngste Zeit hatten Pilotinnen weltweit unter Vorurteilen zu leiden. Frauenbiografien sind eine Spezialität des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Er veröffentlichte auch die Taschenbücher Elisabeth I. Tudor, Maria Stuart, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Braut des Schinderhannes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Königinnen des Tanzes sowie eine 14-bändige Taschenbuchreihe über Superfrauen. Kommentare
http://biografien-news.blog.de/2010/07/16/koeniginnen-luefte ...
Eintrag vom: 19:10:17 - 16.07.2010
E-Book: Königinnen der Lüfte von A bis Z
Wiesbaden (biografien-news) - Die Französin Jacqueline Auriol flog als erste Frau schneller als der Schall. Sie und die Amerikanerin Jacqueline Cochran erkämpften sich abwechselnd den Ruf, die „schnellste Frau der Welt“ zu sein. Die Deutsche Hanna Reitsch wurde erster weiblicher Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und stellte mehr als 40 Rekorde aller Klassen und Flugzeugtypen auf. Ihre Landsmännin Elly Beinhorn führte ein legendenumwobenes Leben und prägte die sportlichen Anfänge der Fliegerei. Die Russin Valentina Tereschkowa war die erste Frau im Weltall. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ aus aller Welt ist das gleichnamige Taschenbuch gewidmet. Es berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen. Bei Abstürzen verloren viele Pilotinnen – wie Maryse Bastié, Amelia Earhart, Christa McAuliffe, Phoebe Omlie und Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg – sowie die Ballonfahrerin Madeleine Sophie Blanchard – ihr Leben. Ergänzt wird das Taschenbuch durch eine ausführliche Liste mit Daten weiterer berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Flugzeugpassagierinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen. Wie ein „roter Faden“ zieht sich durch das Taschenbuch, wie schwer es früher Frauen von Männern gemacht wurde, das Fliegen zu lernen und in der Luftfahrt Fuß zu fassen. Bis in jüngste Zeit hatten Pilotinnen weltweit unter Vorurteilen zu leiden. Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/153394/koeniginnen-der-luefte-von-a-bis-z Kommentare
http://biografien-news.blog.de/2010/07/10/e-book-koeniginnen ...
Eintrag vom: 17:39:10 - 10.07.2010
Machbuba-Taschenbuch bei Amazon
München / Wiesbaden (biografien-news) – Das kleine, aber feine Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst ist bei "Amazon" unter der Internetadresse http://www.amazon.de/Mosbacher-L%C3%B6we-riesige-Raubkatze-Wiesbaden/dp/364062372X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1275069468&sr=1-1-spell erhältlich. Dieser Titel erschien bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München). Das Schicksal der aus Äthiopien stammenden Sklavin Machbuba aus dem 19. Jahrhundert rührt auch heute noch viele Frauen und Männner. Sie wurde 1837 als Kind im Alter von elf bis 13 Jahren auf dem Sklavenmarkt in Kairo von dem deutschen Fürsten Hermann von Pückler (1785-1871) für 100 Taler gekauft. Danach begleitete das Mädchen den Adligen auf seinen Reisen in Afrika, Europa und Asien als fürsorgliche Begleiterin, Krankenpflegerin und vermutlich auch Geliebte. Machbuba starb 1840 blutjung fern ihrer afrikanischen Heimat auf Schloss Muskau in der Oberlausitz (Sachsen). Zum Zeitpunkt ihres Todes hielten sich dort weder der Fürst noch dessen geschiedene Ehefrau Lucie auf. Noch heute werden auf ihrem Grab auf dem Friedhof in Bad Muskau immer wieder Blumen niedergelegt. Im Leben von Fürst Pückler, der als mutiger Soldat, begnadeter Parkgestalter, erfolgreicher Schriftsteller und charmanter Dandy galt, spielte die dunkelhäutige Sklavin Machbuba nur etwa drei Jahre lang eine teilweise ungeklärte Rolle. Die ungewöhnliche Beziehung des flotten Fünfzigers zu dem ernsthaften Kind aus Afrika gab nicht nur seinen Zeitgenossen manches Rätsel auf. An Machbuba erinnern noch heute Statuen, Totenmasken und ein Gemälde in den Schlössern von Bad Muskau in Sachsen und Branitz bei Cottbus in Brandenburg. Kommentare
http://biografien-news.blog.de/2010/05/28/machbuba-taschenbu ...
Eintrag vom: 20:32:58 - 28.05.2010
Leseprobe: Machbuba. Die Sklavin und der Fürst
Leseprobe aus dem Taschenbuch „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst: Kurz vor der Abreise fiel dem 52-Jährigen im Februar 1837 auf dem Sklavenmarkt in Kairo das dort zum Kauf angebotene blutjunge Mädchen Machbuba wohltuend auf. In der Literatur ist mitunter auch vom Sklavenmarkt im damals ägyptischen Khartum die Rede. Ãœber die Herkunft und das Alter von Machbuba gibt es keine sicheren Erkenntnisse. Im Online-Lexikon „Wikipedia“ heißt es, sie stamme wohl vom Volk der Oromo und sei vermutlich um 1823 in Äthiopien geboren worden. In der Literatur wird sie vereinzelt auch als Sudanesin bezeichnet. Ob sie tatsächlich eine äthiopische Prinzessin war, wie Machbuba sich selbst vorstellte, weiß man nicht genau. Prinzessinnen werden normalerweise nicht auf dem Sklavenmarkt angeboten. Angeblich stammte sie aus einer Fürstenfamilie, die bei einem kriegerischen Ãœberfall auseinandergerissen wurde. Nach einer anderen Version war sie die Tochter eines königlichen abessinischen Beamten Ihr Alter beim Kauf auf dem Sklavenmarkt soll zwischen 13 und 15 Jahren gelegen haben. Teilweise ist sogar von nur zehn Jahren die Rede. Bei der ersten Begegnung trug Machbuba lediglich einen weißen Mousselinschleier und darunter einen mit Muscheln verzierten Gürtel aus winzigen Lederriemen. Von diesem Anblick war der Fürst, dem irrtümlicherweise mehr Liebschaften als dem italienischen Verführer Giacomo Casanova (1725–1798) nachgesagt wurden, völlig hingerissen. Er zahlte dem Sklavenhändler, ohne mit ihm zu feilschen, den geforderten Preis von umgerechnet 100 Talern. Damit wollte er Machbuba – nach eigenen Angaben – vor der Härte und Geringschätzigkeit potentiell türkischer Besitzer bewahren. Die Tatsache, dass der deutsche Fürst eine Sklavin kaufte, bedeutete nicht, dass er die Sklaverei billigte. Er hielt die Sklaverei für eine Gepflogenheit des Orients, behandelte Machbuba – wie er sagte – als gewissenhafter und freier Preusse aber nicht als Sklavin. „Mit dem Eintritt in mein Haus war sie eine Freie“, betonte er. In Briefen bezeichnete er sie aber sehr wohl auch als seine Sklavin. * Bestellung des Taschenbuches „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“ bei: http://www.amazon.de/Machbuba-Sklavin-F%C3%BCrst-Ernst-Probst/dp/3640622979/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1274523722&sr=8-1 Kommentare
http://biografien-news.blog.de/2010/05/22/leseprobe-machbuba ...
Eintrag vom: 12:26:30 - 22.05.2010
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