Interview mit dem Wiesbadener Journalisten und Autor Probst:*Frage: Wo kann man verpasste Fernsehsendungen sehen?Antwort: Auf der Webseite http://www.ganzefolgen.de kann man bequem interessante Fernsehsendungen folgender deutschsprachiger TV-Sender im Internet sehen:ARD Das ErsteKabel 1Pro SiebenRTL Sat.1VoxZDFBei "ganzefolgen.de" gelangt man bereits nach einem Klick auf die Webseite des entsprechenden Fernsehsenders und kann dort die verpasste Sendung suchen, auswählen und ansehen. Natürlich ist es auch möglich, eine Sendung noch einmal ansehen, die einem besonders gefallen hat und die man nicht auf einem Video oder auf einer DVD abgespeichert hat.Zur Auswahl stehen Sendungen aus den Themenbereichen Nachrichten, Information, ‚Unterhaltung oder Serien-Film. Bei vielen Fernsehsendern ist dies kostenlos, nur bei einigen kostenpflichtig. Dabei fallen allerdings keine sehr hohen Gebühren an!Die Anmeldung, die blitzschnell erfolgt, ist nicht zwingend vorgeschrieben. Diese hat lediglich bestimmte Vorteile. Beispielsweise kann man favorisierten Fernsehprogrammen Punkte geben. Außerdem bracht man nicht mehr zu suchen, falls es eine neue Sendung des favorisierten Programms gibt. Diese wird auf der Homepage dargestellt. Zudem bekommt man persönliche Fernsehtipps.Gegenstück zur deutschen Webseite "ganzefolgen.de" ist die niederländische Variantehttp://www.tvtutti.nl
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld*Frage: Ist Intuition eine Gabe, die heutzutage noch viele Menschen kennen? Antwort: Managerinnen sprechen das schon mal ganz offen aus. Sie sagen zum Beispiel: "Ich hab' einfach auf mein Bauchgefühl gehört." Was früher eher verpönt war, gehört heute immer mehr auch im Business zur Normalität. Offiziell werden dann Fakten und Zahlen als Begründung herangezogen - das überzeugt am schnellsten. Allerdings kommen die Aussagen: "Ich habe auf mein Herz gehört." immer öfter gut an. Auch Managern geben in letzter Zeit solche Gutachten ab. Dabei ist das nicht wirklich neu. Wir kennen schon von dem Nobelpreisträger Albert Einstein den Satz: "Das eigentlich Wertvolle ist im Grunde die Intuition. (The intellect has little to do on the road to discovery. There comes a leap in consciousness, call it intuition or what you will, and the solution comes to you and you don't know how or why.)"Einen Beweis lieferte bereits im 19. Jahrhundert Francis Galton (1822-1911), ein Halbcousin von Charles Darwin. Er war ein britischer Forscher und Schriftsteller und es heisst, er konnte bereits mit zweieinhalb Jahren Bücher lesen - im Alter von sechs Jahren wagte er sich an Werke von Shakespeare. Später führte er verschiedene statistische Methoden ein und arbeitete im Rahmen der experimentellen Psychologie, die damals noch weitgehend unbekannt war.Eines Tages machte er einen seiner bekannten Selbstversuche. Bevor er zu seinem allmorgendlichen Spaziergang in London das Haus verliess, stellte er sich ganz fest vor: "Ich bin der bestgehasste Mensch Englands!". Er konzentriere sich einige Minuten auf dieses Thema - und spazierte hinaus.Was passierte kurz darauf auf der Strasse als die Menschen ihn sahen? Passanten riefen ihm Schimpfworte zu. Manche wandten sich von ihm ab - offensichtlich mit Gebärden des Abscheus. Ein Hafenarbeiter rempelte ihn im Vorbeigehen an, so dass er hinfiel. Sogar Tiere nahmen Anstoss an ihm. Ein Droschkengaul schlug nach ihm aus - er ging zu Boden. Es gab einen kleinen Volksauflauf. Dabei ergriffen die Menschen Partei für das Pferd.Darauf beendete Galton seinen Selbstversuch und eilte nach Hause.Michael Birkenbihl, der Autor von "Train the Trainer" und Vater von Vera Birkenbihl - Autorin von "Stroh im Kopf?" - schreibt zu 'Galtons famous walk': " Warum (...) erzähle ich Ihnen diese Geschichte? Nicht nur, weil sie amüsant ist. Sie können aus ihr zwei Lehren ziehen (...): 1. Der Mensch ist, was er denkt. 2. Es ist nicht notwendig, der Umwelt seine innere Einstellung durch Worte mitzuteilen; die Menschen "erspüren" sie auch so."Es ist ganz einfach, Selbstversuche zu praktizieren. Einer der bekanntesten ist wohl: Ich stelle mir vor, ich habe immer sofort einen Parkplatz. Mit etwas Übung kann man immer öfter, immer schneller immer bessere Parkplätze finden. Kleines Problem. Die Übung kennen inzwischen so viele Menschen, dass man sich hier in einer grösser werdenden Konkurrenzsituation befindet. Deshalb: Suchen Sie Ihr eigenes Spielfeld und experimentieren Sie. Berichten Sie über Ihre Erfolge: http://tinyurl.com/ProfilLilli oder twittern Sie mit: http://twitter.com/Begabungspresse. Literatur: Birkenbihl, Michael: Train the Trainer. Arbeitshandbuch fürAusbilder und Dozenten. Landsberg, Lech 1992.
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld*Frage: Welche Karrierechancen haben Pessimisten?Antwort: Pessimisten küsst man nicht - das sagte schon Martin Seligman, Professor für Psychologie an der University of Pennsylvania/USA. Und die Berufsaussichten für Pessimisten sind im allgemeinen auch nicht grösser als die Attraktivität im Liebesleben.Die Karrierechancen sind also schlecht - aber es gibt Perspektiven. Zunächst einmal: Was unterscheidet einen Optimisten von einem Pessimisten? Seligman nennt hier vor allem drei Faktoren: 1. Die Dauerhaftigkeit. Pessimisten glauben, dass die unangenehmen Ereignisse - und deren Ursachen - dauerhaft sind. Optimisten jedoch halten diese Ereignisse und die damit verbundenen Ursachen für eine Zeiterscheinung - mithin vorübergehend. 2. Der Geltungsbereich. Pessimisten generalisieren Misserfolge und Fehlschläge. Optimisten halten den einen oder anderen mangelnden Erfolg für eine singuläre Entwicklung und glauben nicht, dass er übertragbar ist auf die gesamte Lebenssituation. 3. Die Personalisierung. Pessimisten geben sich selbst automatisch die Schuld, wenn es mal nicht so klappt wie gewünscht. Pessimistische Menschen haben ein eher schwaches Selbstwertgefühl und wenig Selbstsicherheit. Optimisten - mit einem starken Selbstbewusstsein ausgestattet - sehen die Ursachen bei anderen Menschen oder den Umständen des Lebens. Die gute Nachricht: Optimismus kann man - frau - lernen. Von dieser Lern-Prämisse geht auch Susan Vaughan aus. Sie ist Dozentin für Psychiatrie an der Columbia University (USA) und Harvardabsolventin. In ihrem Bestseller "Pessimisten befördert man nicht" erklärt sie: "Optimismus entsteht aus dem inneren Prozess der Stimmungsregulation, und der lässt sich wie andere Prozesse auch durch Übung und ein paar Zaubertricks meistern." Das Problem: Menschen mit einer Pessimismus-Tendenz können einen positiven inneren Zustand - und das Gefühl der Kontrolle über ihre Welt - nicht aufrechterhalten! Ihr Selbstbild ist überwiegend negativ. Deshalb erwarten Pessimisten auch negative Ergebnisse. Analog der unterschiedlichen Denkmuster von Optimisten und Pessimisten liegt die Vermutung nahe, dass anderes Denken auch andere Gefühle bewirkt. Die Autorin empfiehlt deshalb: "Üben Sie optimistisches Denken, dann werden Sie mit der Zeit zum Optimisten. Wer versucht, wie ein Optimist über ein gutes Geschehen zu denken, verändert letztlich das Bild von sich selbst im Vergleich zu anderen Menschen." Schlüssig zeigt Vaughan, wie wir Schritt für Schritt die Kontrolle über unsere inneren »Gefühlsmonster« gewinnen und zu einer optimistischeren Lebenseinstellung gelangen können. Tipp: Vaughan, Susan: Halb leer? Halb voll! Wenn Sie selbst zu wenig geküsst und zu selten befördert werden, machen Sie doch mal den - kostenfreien - Test im Manager-Magazin: Pessimisten befördert man nicht! Siehe http://karriere.manager-magazin.de/test.php?test=potenziallight Und denken Sie daran: Optimismus kann man wirklich lernen. Frau auch.Twittern Sie mit Lilli Cremer-Altgeld: http://twitter.com/Begabungspresse
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-AltgeldFrage: Wo gibt es Links und Tipps für Menschen, die sich selbst coachen wollen?Antwort: Der Diplompsychologe und NLP-Lehrtrainer, Peter Göbel, hat einige Tipps und Links für Menschen, die sich selbst coachen und managen - z.T. kostenfrei zum Download:http://www.selbstmanagement.de/ueber/autor.htmhttp://www.coaching-software.de/index.htmlhttp://www.coaching-software.de/produkte/download/download.htmSpeziell für Hochbegabte bieten die Moderatorinnen des Forums"Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory?" kostenfreie Telefonberatungen an:https://www.xing.com/net/hochbegabungWeiterführende Informationen gibt es hier:http://www.selbstmanagement.de/ueber/autor.htmhttp://www.coaching-software.de/index.htmlhttp://www.coaching-software.de/produkte/download/download.htmhttps://www.xing.com/net/hochbegabung
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld*Frage: Wo gibt es gute Pressedienste - und: Gibt es einen Pressedienst speziell für Hochbegabte?Antwort: Eine ganz hervorragende Seite mit einer ausgezeichnetenÜbersicht über aktuelle Pressedienste bietet die Seite:http://kostenlose-pressedienste.blogspot.comHier gibt es Presse-Service zum Nulltarif. Speziell für hochbegabte Menschen gibt es seit kurzem einen eigenen Pressedienst: http://hochbegabungspresse.blogspot.com - Clubs, Vereine und Anbieter von Dienstleistungen und Produkten können hier kostenfrei ihre Pressemeldung einreichen.Weiterführende Informationen gibt es hier:http://kostenlose-pressedienste.blogspot.comhttp://hochbegabungspresse.blogspot.comhttp://twitter.com/Begabungspresse
Stimme Eines Höhlenlöwen - The most amazing videos are a click awayInterview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst:*Frage: Gibt es ein Buch über Höhlenlöwen?Antwort: Bei "GRIN Verlag für akademische Texte" sind ein gedrucktes Taschenbuch oder ein E-Book im PDF-Format mit dem Titel "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen erhältlich. Von selben Autor stammt auch das Taschenbuch "Säbelzahnkatzen".
Frage: Was ist berühmteste Neandertaler-Fund?Antwort: Der berühmteste Neandertaler-Fund – wenn nicht sogar der bekannteste Urmenschen-Fund überhaupt – glückte 1856 in der Kleinen Feldhofer Grotte im Neandertal bei Düsseldorf-Mettmann in Nordrhein-Westfalen. Nach diesem Tal, das damals noch mit „th“ geschrieben wurde, sind die Neandertaler (Homo sapiens neanderthalensis) benannt. Die Skelettreste dieses späten Neandertalers aus der Zeit vor etwa 70000 Jahren kamen beim Abbruch der Kleinen Feldhofer Grotte zum Vorschein. Als erster erkannte der von den Steinbrucharbeitern herbeigerufene Realschullehrer und Höhlenforscher Carl Fuhlrott (1803-1877) aus Wuppertal-Elberfeld die wahre Natur dieser Skelettreste und deren hohes geologisches Alter. Seine Schlussfolgerungen wurden jedoch anfangs nur von wenigen zeitgenössischen Experten geteilt. Erst seit 1901 wurde der Neandertaler allgemein als Urmensch betrachtet. Von dem Skelett sind das Schädeldach, beide Oberschenkel, der rechte und der linke Oberarm, fünf Rippenfragmente und die linke Beckenhälfte erhalten. Sie stammen von einem erwachsenen Menschen, der zu Lebzeiten an allerlei Krankheiten litt. Die Skelettreste dieses Neandertalers werden heute im Rheinischen Landesmuseum in Bonn aufbewahrt.Weitere "Rekorde der Urmenschen" im gleichnamigen Taschenbuch von Ernst ProbstBestellungen beim Buchgroßhändler "Libri":http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7673392/ernst_probst_rekorde_der_urmenschen_3640146395.html
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Ob man sich bei der Arbeit am Notebook, Zuhause als Heimwerker an seinem Werkzeug oder unterwegs mit seinem PDA oder Handy aufhaelt, man hat es permanent mit irgendwelchen Geraeten zu tun, von denen die meisten elektrisch betrieben werden. Den Strom bekommen sie dabei entweder direkt aus der Steckdose, ueber Akkus oder Batterien. Letztgenannte gibt es entsprechend dem jeweiligen Geraet mit unterschiedlichster Leistung und in den unterschiedlichsten Groessen bei www.akkuseite.de. Wir sind mitlerweile einer der grossen Anbieter Deutschlands im Internetgeschaeft mit ueber 15000 Akkus und Batterien im Angebot. Bei Akkupacks die es nicht komplett als Ersatz gibt bietet sich auch eine evtl. Reparatur durch Austausch der einzelnen Zellen an,