Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst*Frage: In welchen deutschen Bundesländern fand man Höhlenlöwen?Antwort: Knochen und Zähne von Höhlenlöwen wurden in Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hamburg, Berlin, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg entdeckt. In meinem Taschenbuch "Höhlenlöwen" werden rund 100 Fundorte von Höhlenlöwen erwähnt. Die meisten davon befinden sich in Bayern.
Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst*Frage: Welche Bücher über aus dem Themenbereich Paläontologie aus Ihrer Feder sind derzeit im Handel erhältlich?Antwort: Bei "GRIN Verlag für akademische Texte" sind derzeit folgende Titel aus dem Themenbereich Paläontologie von mir erhältlich:Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus BayernDer HöhlenbärDer Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen JahrenHöhlenlöwen. Raubkatzen im EiszeitalterRekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und TiereSäbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon*Außerdem:Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum YetiMonstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstandenRekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und ReligionSeeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster
Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst:*Frage: Wo kann man Ihr Taschenbuch "Der Höhlenbär" kaufen?*Antwort: Mein Taschenbuch "Der Höhlenbär" ist in jeder guten Buchhandlung sowie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Zum Beispiel bei Amazon, bol, Buch.de, GRIN und Libri. Bei GRIN gibt es auch ein preiswertes E-Book.
Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst*Frage: Wie groß war der Höhlenbär aus dem Eiszeitalter?Antwort: Der Höhlenbär (Ursus spelaeus) war ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer. Er gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. *Literatur zum Thema:Ernst Probst: Der HöhlenbärBestellungen des E-Books und Taschenbuches bei:http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer*Hinweis:Ernst Probst schrieb und veröffentlichte auch die beiden Taschenbücher"Höhlenlöwen" und "Säbelzahnkatzen", die ebenfalls bei "GRIN" erhältlich sind.
Video: "Megantereon" von "TvAnimals" bei "YouTube"*Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst*Frage: Welche Dolchzahnkatzen lebten in Deutschland?Antwort: Durch Funde von Zähnen und Knochen sind aus Deutschland folgende Dolchzahnkatzen bekannt:Paramachairodus ogygiusParamachairodus orientalisMegantereon cultridensDiese Funde stammen aus dem Miozän vor etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren. Die Fundstellen liegen in der Gegend, in der damals der Ur-Rhein nach Norden floss.*Bestellungen des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" bei:http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen#*Video: "Megantereon cultridens" von "TvAnimals" bei "YouTube"
Altbürgermeister Heiner Roos ist der "geistige Vater" des Dinotherium-Museums in Eppelsheim. Foto: Ernst Probst*Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst*Frage: Was zeigt das Dinotherium-Museum in Eppelsheim?Antwort: Das kleine, aber feine Dinotherium-Museum in Eppelsheim zeigt Originalfunde und Reproduktionen (Kopien) von Fossilien aus rund zehn Millionen Jahre alten Ablagerungen des Ur-Rheins in der Gegend von Eppelsheim. Eine besondere Attraktion ist eine Reproduktion des Oberschädels des Rhein-Elefanten bzw. Hauer-Elefanten Dinotherium giganteum ("Riesiges Schreckenstier"). Das Original dieses Oberschädels wurde 1835 bei Eppelsheim entdeckt und gelangte später nach London. Eine Augenweide im Dinotherium-Museum sind die zahlreichen Tierbilder, die der Prager Maler Pavel Major angefertigt hat. Sie zeigen exotische Tiere wie den Rhein-Elefanten, den Säbelzahntiger, den Bärenhund, die Hyäne und zwei Menschenaffen. Über die Tierwelt am Ur-Rhein vor etwa zehn Millionen Jahren und über das Dinotherium-Museum informieren folgende Publikationen:Jens Lorenz Franzen, Heiner Roos, Ernst Probst: Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim. Führer durch die Ausstellung. Eppelsheim 2009Erhältlich im Dinotherium-Museum in EppelsheimInternet: http://www.dinotherium-museum.eppelsheim.deErnst Probst: Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren. München 2009Erhältlich bei rund 100 Online-Buchshops wie Amazon, GRIN oder Libri.
Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst*Frage: Kennen Sie ein Buch über den Ur-Rhein?Antwort: Über die Anfänge des Rheins informiert das Taschenbuch "Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren". Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und als gedrucktes Taschenbuch oder als preiswertes E-Book bei http://www.grin.de erhältlich. Eine Augenweide sind die zahlreichen Zeichnungen von exotischen Tieren wie Rhein-Elefant, Säbelzahntiger oder Bärenhund, die der Autor dem Dinotherium-Museum in Eppelsheim verdankt.
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