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Welt der Indianer
Texte, Bilder, Tondokumente und Videoclips über Indianer
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Einträge: 23 Kategorie: Gesellschaft Export
hinzugefügt am: 28.07.2008 - 08:54:48 aktualisiert am: 15.08.2010 - 07:40:37
 
   
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Taschenbuch „Meine Worte sind wie die Sterne“ von Sonja Probst und Ernst Probst
Video: "Chief Seattle's Response" von "dkadagian" bei "YouTube"http://www.youtube.com/watch?v=0IomIER6pZYTaschenbuch „Meine Worte sind wie die Sterne“ von Sonja Probst und Ernst ProbstWiesbaden (welt-der-indianer) - Der berühmte Satz "Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann" wird fälschlicherweise dem Indianerhäuptling Seattle (1786-1866) zugeschrieben. In Wirklichkeit stammen diese oft zitierten Worte aus einer Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree. Dies enthüllen Sonja Probst und Ernst Probst in ihrem Taschenbuch "Meine Worte sind wie die Sterne" (Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten“).. Häuptling Seattle wurde wegen einer Rede, in der er um 1855 die Weißen zur Achtung der Natur ermahnte, zu einem der großen Idole der Ökologie-Bewegung des 20. und 21. Jahrhunderts. Doch laut Sonja Probst und Ernst Probst ist unklar, ob Seattle diese Rede überhaupt und - wenn ja - so gehalten hat. Denn der Ohrenzeuge Dr. Henry Smith (1830-1915), der deutsche Vorfahren hatte, veröffentlichte den Wortlaut erst 1887 - also mehr als 30 Jahre - nach der Ansprache. Der Name des legendären Häuptlings wurde von den Indianern guttural "Sea�at-la" oder "See�alth" ausgesprochen. Die Weißen dagegen bezeichneten ihn und ihre Siedlung wegen Schwierigkeiten mit der Betonung als Seattle, wozu der Häuptling meinte, er werde sich nach seinem Tod, jedes Mal wenn sein Name so gesagt würde, im Grab umdrehen. Seattle war ursprünglich - den beiden Autoren zufolge kein friedliebender Indianer. Als junger Mann tat er sich bei Angriffen auf andere Stämme als mutiger Krieger hervor. Die Weißen fürchteten ihn so sehr, dass man ihn um einen Vertrag bat, der Mord unter Eid verneinte. Seine gewaltige Stimme hörte man angeblich eine halbe Meile weit. Zeitweise verfügte er über acht Sklaven, was als Zeichen für Reichtum und Status galt. Im reifen Alter erschütterte der Tod eines seiner Söhne Seattle so sehr, dass er den katholischen Glauben annahm und sich auf den Namen "Noah" taufen ließ. Dieses Ereignis markiert das Ende seiner kämpferischen Zeit.Das Taschenbuch „Meine Worte sind wie die Sterne“ (Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten) ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich.Bestellung des Taschenbuches "Meine Worte sind wie die Sterne" bei:http://www.grin.com/e-book/91753/meine-worte-sind-wie-die-sterne-die-rede-des-haeuptlings-seattle-und
http://welt-der-indianer.blogspot.com/2010/06/taschenbuch-me ...
Eintrag vom: 08:15:00 - 07.06.2010
Video: "Chief Seattle's Response"
Video: "Chief Seattle's Response" von "dkadagian" bei "YouTube"http://www.youtube.com/watch?v=0IomIER6pZYWiesbaden (welt-der-indianer) - Der berühmte Satz "Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann" wird fälschlicherweise dem Indianerhäuptling Seattle (1786-1866) zugeschrieben. In Wirklichkeit stammen diese oft zitierten Worte aus einer Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree. Dies enthüllen Sonja Probst und Ernst Probst in ihrem Taschenbuch "Meine Worte sind wie die Sterne" (Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten“).. Häuptling Seattle wurde wegen einer Rede, in der er um 1855 die Weißen zur Achtung der Natur ermahnte, zu einem der großen Idole der Ökologie-Bewegung des 20. und 21. Jahrhunderts. Doch laut Sonja Probst und Ernst Probst ist unklar, ob Seattle diese Rede überhaupt und - wenn ja - so gehalten hat. Denn der Ohrenzeuge Dr. Henry Smith (1830-1915), der deutsche Vorfahren hatte, veröffentlichte den Wortlaut erst 1887 - also mehr als 30 Jahre - nach der Ansprache. Der Name des legendären Häuptlings wurde von den Indianern guttural "Sea?at-la" oder "See?alth" ausgesprochen. Die Weißen dagegen bezeichneten ihn und ihre Siedlung wegen Schwierigkeiten mit der Betonung als Seattle, wozu der Häuptling meinte, er werde sich nach seinem Tod, jedes Mal wenn sein Name so gesagt würde, im Grab umdrehen. Seattle war ursprünglich - den beiden Autoren zufolge kein friedliebender Indianer. Als junger Mann tat er sich bei Angriffen auf andere Stämme als mutiger Krieger hervor. Die Weißen fürchteten ihn so sehr, dass man ihn um einen Vertrag bat, der Mord unter Eid verneinte. Seine gewaltige Stimme hörte man angeblich eine halbe Meile weit. Zeitweise verfügte er über acht Sklaven, was als Zeichen für Reichtum und Status galt. Im reifen Alter erschütterte der Tod eines seiner Söhne Seattle so sehr, dass er den katholischen Glauben annahm und sich auf den Namen "Noah" taufen ließ. Dieses Ereignis markiert das Ende seiner kämpferischen Zeit.Das Taschenbuch „Meine Worte sind wie die Sterne“ (Die Rede des Häuptlings Seattle und andere indianische Weisheiten) ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ htpt://www.grin.de erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich.Bestellungen des Taschenbuches "Meine Worte sind wie die Sterne" bei:http://www.grin.com/e-book/91753/meine-worte-sind-wie-die-sterne-die-rede-des-haeuptlings-seattle-und
http://welt-der-indianer.blogspot.com/2009/12/video-chief-se ...
Eintrag vom: 10:33:00 - 28.12.2009
"AmerIndian Research2 informiert über "Red Cloud"
Video "Native Voices: Red Cloud" von "zacuan" bei Youtubehttp://www.youtube.com/watch?v=AIB7-1k7ZVkFünfseen (welt-der-indianer) - Der 100. Todestag des Lakota-Häuptlings Red Cloud prägt die neue Ausgabe der Zeitschrift „AmerIndian Research. Zeitschrift für indianische Kulturen von Alaska bis Feuerland“. Der österreichische Autor Albert Hechenberger untersucht dabei die Wirkung des berühmten Häuptlings. Der Dortmunder Karl M. Kreis schreibt über die Rolle der Priester und Red Clouds Beziehungen zu diesen in der Reservation. Rudolf Oeser dagegen befasst sich ausführlich mit der Familiengeschichte des Lakota-Häuptlings. Weitere Beiträge über Henry Red Cloud, einen Nachfahren des bekannten Anführers, und über die Besetzung der Gefängnisinsel Alcatraz vor 40 Jahren sowie ein ausführlicher Bericht über die Schriftstellerin Liselotte Welskopf-Henrich, die mit den „Söhnen der Großen Bärin“ weltberühmt wurde, runden das Heft ab. Die Zeitschrift „AmerIndian Research. Zeitschrift für indianische Kulturen von Alaska bis Feuerland“ ist im Internet unter der Adresse http://www.amerindianresearch.de zu finden.Mit "AmerIndian Research" (AIR) liegt seit 2006 eine deutschsprachige Publikation vor, die sich an alle richtet, die sich für die Geschichte und Kultur der indigenen Bevölkerung Amerikas interessieren. Das Themenspektrum der Zeitschrift reicht von Alaska bis Feuerland. Die Zeitschrift informiert über die Erstbesiedelung Amerikas, die Indianer Nordamerikas, die Herkunft der Azteken und anderer Völker, den Untergang der Mayakultur, Geoglyphen der Nazca oder die Steinmetzkunst der Inkazeit. Und natürlich über viele andere Themen.Autoren sind renommierte Wissenschaftler, Studenten sowie Hobbyforscher, die sich seit Jahren mit einschlägigen Themen befassen. Das Redaktionskollegium wird von Dr. Mario Koch (Historiker) und Rudolf Oeser (Sachbuchautor) vertreten, die sich in der Vergangenheit bereits bei der Zeitschrift "Ametas. Berichte und Meinungen völkerkundlich Interessierter" engagiert haben. "AmerIndian Research" versteht sich als populärwissenschaftliche Zeitschrift, die sich mit ihren Beiträgen gleichermaßen an Fachleute wie an Hobbyfreunde wendet.Die Zeitschrift erscheint seit 2007 in vier Ausgaben. Der Einzelpreis beträgt (einschließlich Mehrwertsteuer und Versand) 7 Euro, das Jahresabo für vier Hefte kostet nur 25 Euro, zahlbar mit Erhalt des ersten Heftes. Es besteht jedoch immer die Möglichkeit, einzelne Hefte zum Heftpreis von 7 Euro zu ordern.
http://welt-der-indianer.blogspot.com/2009/11/amerindian-res ...
Eintrag vom: 12:49:00 - 06.11.2009
Video: "The Last of the Mohicans"
Video: "The Last of the Mohicans" von "MoonRise" bei "Youtube"http://www.youtube.com/watch?v=ygNuRpwZqRUBeschreibung des Videoclips:Many stories were written about Native Americans, called also Indians, but the most I like Winnetou, he was my hero when I was teen-ager. He taught me about dignity .
http://welt-der-indianer.blogspot.com/2009/10/video-last-of- ...
Eintrag vom: 19:59:00 - 09.10.2009
Video: "Massaker an den Indianern - Jahr 1890"
Video: "Massaker an den Indianern - Jahr 1890" von "blackcube1" bei "YouTube"http://www.youtube.com/watch?v=739pb1zN3tcBeschreibung des Videoclips:Am 29. Dezember 1890 massakrierte die 7. US-Kavallerie bei Wounded Knee über 350 Männer, Frauen und Kinder der Minneconjou-Lakota-Sioux-Indianer unter Häuptling Big Foot. Dieses Massaker brach den letzten Widerstand der Indianer gegen die Weißen. Vorausgegangen war ein nationales Ereignis, ausgelöst durch den Paiute Wovoka, der alle Indianerstämme zum "Geistertanz" aufforderte. Durch Wovokas Geistertanzbewegung sollten die indianischen Ahnen beschworen werden und ein neues Erstarken des indianischen Selbstbewusstseins gefördert werden.
http://welt-der-indianer.blogspot.com/2009/10/video-massaker ...
Eintrag vom: 19:49:00 - 09.10.2009
Die "Indian Summer Sounds" Anthologie
Es ist schon bemerkenswert, dass die Indianer Nordamerikas die Kolonisierung ihres Kontinents überhaupt überlebt haben. Landraub, Genozid, rassistische Diskriminierungen, politische Unterdrückung und wirtschaftliche Ausbeutung, das alles hat ihnen über die letzten Jahrhunderte schwer zugesetzt, ihren Behauptungswillen und Widerstandskraft aber letztlich nicht brechen können. Mit der Erlangung der (zumindest formalen) Bürgerrechte in den USA vor gut 50 Jahren ist Bewegung in die Angelegenheiten der Indianer gekommen, erkämpfen sie sich Schritt für Schritt und mit einer bewundernswerten Zähigkeit und Ausdauer ihren Platz in der (Welt-) Gesellschaft. Wirtschaftlich, politisch und eben auch in Bezug auf ihre kulturellen Identitäten. So hat sich z.B. eine indianische Musikszene entwickelt, die keinen Vergleich zu scheuen braucht und so gar nicht den romantisierenden Klischees entspricht, die hierzulande immer noch das Image der Indianermusik prägen. Vieles klingt ganz anders. Und auf sehr eigene Art.Wie sich das anhört und was dahinter steckt zeigt die "Indian Summer Sounds" Anthologie aus erster Hand. Zwei CDs mit umfangreichem Booklet in einem Mediabook nicht nur für Indianerfans. Ausführliche Informationen dazu unterhttp://www.heupferd-musik.de/indian_summer_sounds.html
http://welt-der-indianer.blogspot.com/2008/09/die-indian-sum ...
Eintrag vom: 12:47:00 - 22.09.2008
"AmerIndian Research": Wissenswertes über Indianer
Rogeez (welt-der-indianer) - Mit "AmerIndian Research" (AIR) liegt seit 2006 eine neue deutschsprachige Publikation vor, die sich an alle richtet, die sich für die Geschichte und Kultur der indigenen Bevölkerung Amerikas interessieren. Das Themenspektrum der Zeitschrift reicht von Alaska bis Feuerland. Die Autoren berichten über die Erstbesiedelung Amerikas, die Indianer Nordamerikas, die Herkunft der Azteken und anderer Völker, den Untergang der Mayakultur, Geoglyphen der Nazca oder die Steinmetzkunst der Inkazeit. Und natürlich über viele andere Themen.Alle Autoren sind renommierte Wissenschaftler, Studenten sowie Hobbyforscher, die sich seit Jahren mit einschlägigen Themen befassen. Das Redaktionskollegium wird von Dr. Mario Koch (Historiker) und Rudolf Oeser (Sachbuchautor) vertreten, die sich in der Vergangenheit bereits bei der Zeitschrift "Ametas. Berichte und Meinungen völkerkundlich Interessierter" engagiert haben. "AmerIndian Research" versteht sich als populärwissenschaftliche Zeitschrift, die sich mit ihren Beiträgen gleichermaßen an Fachleute wie an Hobbyfreunde wendet.Die Zeitschrift erscheint seit 2007 in vier Ausgaben. Der Einzelpreis beträgt (einschließlich Mehrwertsteuer und Versand) 7,00 Euro, das Jahresabo für vier Hefte hingegen nur 25,00 Euro, zahlbar mit Erhalt des ersten Heftes. Es besteht jedoch immer die Möglichkeit, auch einzelne Hefte, zum Heftpreis von 7,00 Euro, zu ordern.Bestellungen bei:http://www.amerindianresearch.de
http://welt-der-indianer.blogspot.com/2008/08/amerindian-res ...
Eintrag vom: 12:09:00 - 21.08.2008
Neue Datierung der klassischen Mayakultur
Rogeez (welt-der-indianer) - Gerade ist die neue Ausgabe von "AmerIndian Research. Zeitschrift für indianische Kulturen von Alaska bis Feuerland" (ISSN 1862-3867) erschienen. Darin wird weltweit erstmals eine Untersuchung für eine neue Datierung der klassischen Mayakultur (englisch und deutsch) veröffentlicht. Diese neue Datierung ordnet die gesamte klassische Periode der Maya-Kultur 208 Jahre später ein, als die seit einigen Jahrzehnten gebräuchliche Goodman-Martínez-Thompson-Korrelation. Dadurch ergeben sich ganz neue Aspekte bei der Interpretation der klassischen Maya-Kultur und ihre Einordnung in die Globalgeschichte. Um Daten des Mayakalenders mit dem christlichen Kalendersystem in Beziehung zu setzen, ist die Anwendung einer Korrelation notwendig. Eine Korrelation fixiert den Anfangspunkt des Mayakalenders, das Ausgangsdatum 13.0.0.0.0 4 Ahaw 8 Kumk’u, im Julianischen Kalender. Der Autor Andreas Fuls beschreibt in seiner Untersuchung eine neue Methode der Korrelationssuchmethode. Diese sucht schrittweise Tag für Tag nach der Korrelation mit der besten Ãœbereinstimmung, wobei moderne astronomische Berechnungen mit verschiedenen astronomischen Interpretationen des Dresdner Kodex und auf Monumenten der klassischen Periode der Maya verglichen werden. Ergebnis ist eine Abweichung von der bisher gebräuchlichen Einordnung der klassischen Maya-Kultur um 208 Jahre!
http://welt-der-indianer.blogspot.com/2008/08/neue-datierung ...
Eintrag vom: 21:59:00 - 20.08.2008
Videos: "Geronimo and the Apache Resistance"
Videos: "Geronimo and the Apache Resistance" von "SirMixItAllUp" bei YoutubeBeschreibung der Videoclips:Introduction to Geronimo and his land. Nice video of Chiricahua area of Arizona, and the Gualadupe Mountains
http://welt-der-indianer.blogspot.com/2008/08/videos-geronim ...
Eintrag vom: 11:21:00 - 09.08.2008
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