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Einträge: 19 Kategorie: Internet Export
hinzugefügt am: 28.07.2008 - 08:21:56 aktualisiert am: 15.08.2010 - 17:45:27
 
   
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„Harriet Quimby. Die erste Amerikanerin mit Pilotenschein
Video: "Harriet Quimby" von "Tmullee" bei "YouTube"http://www.youtube.com/watch?v=ctBUjDsLJHoAls erste bedeutende amerikanische Pilotin gilt Harriet Quimby (1875–1912). Sie war die erste Frau in den USA mit Flugschein und die erste Frau, die im Alleinflug den Ärmelkanal überquerte. Zu ihren fliegerischen Leistungen gehörten auch der erste Nachtflug einer Pilotin und der erste Flug eines weiblichen Piloten über Mexiko. Sie stürzte bei einer Flugschau in den Tod. Die Kurzbiografie „Harriet Quimby. Die erste Amerikanerin mit Pilotenschein“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.Bestellung des E-Books bei:http://www.grin.com/e-book/146010/harriet-quimby-die-erste-amerikanerin-mit-pilotenschein*Literatur zum Thema:Königinnen der Lüfte von A bis Zhttp://www.grin.com/e-book/153394/koeniginnen-der-luefte-von-a-bis-z*
http://internet-zeitung.blogspot.com/2010/08/harriet-quimby- ...
Eintrag vom: 13:09:00 - 14.08.2010
Linguee übersetzt in weiteren Sprachen
Köln (internet-zeitung) – Die Online-Ãœbersetzungshilfe Linguee erweitert ihren Service um die Sprachpaare Englisch-Spanisch, Englisch-Französisch und Englisch-Portugiesisch. Die unter den Domains Linguee.es, Linguee.fr und Linguee.pt kostenlos angebotenen Dienste ergänzen seit heute das deutsch-englische Linguee.de, das seit gut einem Jahr zur Verfügung steht. Die Kölner Betreiber brachten mit Linguee.de eine Neuerung in die Landschaft der Online-Wörterbücher: Statt nur einzelne Vokabeln nachzuschlagen können die Nutzer hier eine Vielzahl von übersetzten Texten durchsuchen. So findet sich auch für zusammengesetzte Begriffe wie "schnelle Antwort", "schnelle Entwicklung", "schnelles Auto" oder "schnelle Auffassungsgabe" eine Auswahl treffender Ãœbersetzungen im Satzzusammenhang. Impuls aus DeutschlandDas neuartige Konzept findet Anklang: Nach eigenen Angaben erhält die Linguee-Website täglich über eine halbe Million Suchanfragen und wächst weiterhin sehr stark. Das Prinzip ist übertragbar auf jede Sprache, für die zweisprachiges Material zur Verfügung steht. "Linguee ist vor allem eine Technologie. Es ist daher ein natürlicher Schritt, den Dienst auf den Weltmarkt auszuweiten. Wir sprechen nun über ein Viertel der weltweiten Internetnutzer an, deren Muttersprache nicht Englisch ist," sagt Gründer Gereon Frahling. Andere Sprachen wie Italienisch, Chinesisch, Arabisch und Russisch seien in Planung.Der technische Aufwand, den Linguee betreibt, setzt den Dienst von der Wörterbuch-Konkurrenz ab. Ein Webcrawler analysiert ununterbrochen das Internet und findet neue mehrsprachige Seiten wie beispielsweise Unternehmenspräsentationen, Patentschriften, EU-Dokumente oder wissenschaftliche Veröffentlichungen. Für sprachliche Qualität sorgt eine anschließende automatische Filterung, basierend auf einem eigens entwickelten Verfahren aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz. Indem die Linguee-Nutzer auf Bewertungsknöpfe neben den Ãœbersetzungen klicken, wird dieses System laufend trainiert und führt zu einer Verbesserung der Suchergebnisse.Beliebt bei den ProfisDurch die enorme Menge an Textmaterial ist Linguee nicht nur für Fremdsprachenneulinge oder Fachkräfte mit Auslandskontakten nützlich. "Gerade von Sprachexperten bekommen wir viel positives Feedback, und wir wachsen allein durch persönliche Weit"In der deutschen Ãœbersetzerbranche ist Linguee bereits eine feste Größe. Wir erfüllen mit dem erweiterten Angebot einen vielfach geäußerten Wunsch." Da die Ãœbersetzerzunft weltweit bestens vernetzt ist und der spanisch-französisch-portugiesische Sprachraum deutlich größer ist als der deutsche, erwarten die Betreiber einen erfolgreichen Start der neuen Dienste.
http://internet-zeitung.blogspot.com/2010/08/linguee-uberset ...
Eintrag vom: 12:02:00 - 12.08.2010
Wissen finden und publizieren beim GRIN Verlag
München (internet-zeitung) – Immer größer und interessanter wird das Angebot von GRIN Verlag für akademische Texte: Mitte August 2010 präsentierte der in München ansässige Verlag bereits 109.540 E-Books im PDF-Format und 2.039.111 Fachbücher. Die Zahl der Autoren und Autorinnen betrug zu dieser Zeit bereits 46.920 und diejenige der Fachbereiche 99. Kein Wunder, dass die Webseite mit der Internetadresse http://www.grin.de von Millionen Besuchern und Besucherinnen aufgesucht wird.GRIN bietet Autoren und Autorinnen akademischer bzw. wissenschaftlicher Texte die Möglichkeit, ihre Werke kostenlos als E-Book im PDF-Format und als gedrucktes Taschenbuch bzw. Broschüre zu veröffentlichen. Diese Werke werden in mehr als 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, Libri.de – weltweit angeboten und sind bei jeder guten Buchhandlung erhältlich. Für jedes verkaufte E-Book bzw. Taschenbuch erhält der Autor bzw. die Autor ein faires Honorar. Abrechnungen über Verkäufe erfolgen vierteljährlich. Von GRIN Verlag für akademische Texte ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der sich vor allem durch Titel aus den Themenbereichen Paläontologie, Archäologie und Frauenbiografien einen Namen gemacht hat, sehr begeistert. Er veröffentlichte allein 2010 mehr als zehn Taschenbücher und Dutzende von E-Books bei GRIN. Bekannte Titel von 2010: Königinnen der Lüfte von A bis Z, Frauen im Weltall, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Elisabeth Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin.
http://internet-zeitung.blogspot.com/2010/08/wissen-finden-u ...
Eintrag vom: 08:58:00 - 12.08.2010
Führer durch die Schausammlung Vor- und Frühgeschichte des Germanischen Nationalmuseums
Führer durch die Schausammlung Vor- und Frühgeschichte des Germanischen NationalmuseumsBearbeitet von Tobias Springermit Martin Baumeister und Kathrin VogelsangNürnberg 2010, 72 Seiten, 98 farbige Abb. Broschur, 21 x 20 cm, ISBN 978-3-936688-50-4. Preis im Museumsshop: € 7,50, bei Versand und im Buchhandel: € 10,– (Best.Nr. 725)Der Führer bietet einen chronologischen Rundgang durch die Sammlung zur vor- und frühgeschichtlichen Archäologie im Germanischen Nationalmuseum. Sie umfasst Funde aus dem Zeitraum von 600.000 v. Chr. bis 800 n. Chr. Eines der ältesten Exponate ist ein Faustkeil aus der Mittleren Altsteinzeit; seine formale Ausgewogenheit und der bläuliche Schimmer des Feuersteins verleihen diesem Universalwerkzeug besonderen ästhetischen Reiz. Vom Ende der Altsteinzeit stammen in Schiefer gravierte Pferdeköpfe, während die frühesten – noch stilisierten – Menschendarstellungen in der Sammlung Anhänger von einem Pferdegeschirr aus der Urnenfelderzeit und Zeichnungen auf einer Tonschale der Hallstattzeit sind.Ãœber die Jahrtausende ist aufgrund wechselnder Bestattungssitten auf sich entwickelnde Sozialstrukturen und Veränderungen der Jenseitsvorstellungen und damit der Religion unserer Vorfahren zu schließen. Die Grabbeigaben reichen von Waffen, Werkzeugen, Gefäßen, Schmuck und Amuletten bis zu christlichen Kreuzen. Die verwendeten Materialien wie auch die Verzierungsformen weisen auf den weiträumigen Waren- und Ideenaustausch der damaligen Menschen hin. Modelle von Grab- und Hausformen veranschaulichen die anhand von Ausgrabungen gewonnenen Erkenntnisse.Verlag des Germanischen NationalmuseumsKornmarkt 1D–90402 NürnbergFax +49 911 1331-200 E-Mail: verlag @ gnm.de http://www.gnm.de
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Eintrag vom: 19:57:00 - 11.08.2010
Frauen verkraften Trennungen besser als Männer
Berlin (internet-zeitung) - Frauen sind in Belastungssituationen wesentlich stärker als Männer. Nach einer Trennung geht es ihnen nach einem Jahr meist erheblich besser, den Männern erheblich schlechter. Männer haben nach Trennungen eine 4x so hohe Selbstmordneigung wie Frauen – sagt eine US-Studie. Das hängt in erster Linie mit dem stabileren sozialen System von Frauen zusammen. Dazu zählt, dass Frauen mehrheitlich eine bessere Beziehung zu ihrer Mutter besitzen. Und sie haben eine intensivere Beziehung zu ihren Kindern. Aber vor allem haben sie wesentlich bessere Freundschaften. Während nur 1/3 der Männer über eine gute Freundschaft verfügen, sind es 2/3 der Frauen stellt Krüger in seinem neuen Buch „Wie man Freunde fürs Leben gewinnt“ fest. Sie haben Freundinnen mit denen sie meist wirklich über alles reden können: über Kinder, Männer, Kleidung, über Ängste und Sorgen. Ihre Ehemänner begreifen oft nicht, wie man stundenlang am Telefon miteinander sprechen kann. Doch für Frauen sind diese Freundschaften unverzichtbar – auch wenn sie verheiratet sind. Die Ehemänner hören oft kaum zu, verstehen ihre Frau häufig nicht und sind schnell mit Ratschlägen zur Hand. 80% der Frauen sagen deshalb, sie könnten mit ihrer Freundin besser reden als mit ihrem Mann. Die beste Freundin kann trösten, ist mit schwingend und vor allem: sie kann zuhören – auch wenn man immer wieder ähnliche Konflikte mit dem unsensiblen Ehemann berichtet. Und auf diese Weise entsteht eine Nähe, die meist auch schwierige Zeiten zu überbrücken vermag. Und dies ist vor allem für ältere Frauen wichtig. Fast immer stirbt der Mann vor ihnen und so verbringen sie die letzten 10 Jahre des Lebens meist ohne Partner. Deshalb gehören Freundschaften zu den wichtigsten Beziehungen im Leben von Frauen. Dr. Wolfgang Krüger: Wie man Freunde fürs Leben gewinnt, Herder Verlag, 9,95 EuroKontaktadresse für Interviews und Rezensionsexemplare: krueger-berlin @ web.de – http://www.dr-wolfgang-krueger.de - Telefon: 030/397.42.592
http://internet-zeitung.blogspot.com/2010/08/frauen-verkraft ...
Eintrag vom: 11:06:00 - 11.08.2010
E-Book und Taschenbuch "Königinnen der Lüfte in Deutschland"
Video "A tribute to Hanna Reitsch" von "decasgr" bei "YouTube"http://www.youtube.com/watch?v=mNz7NzoCZHMWiesbaden (internet-zeitung) - Königinnen der Lüfte in Deutschland werden in dem gleichnamigen Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst in Wort und oft auch mit Bild vorgestellt. Zu seinen Spezialitäten gehören Biografien über berühmte Frauen und populärwissenschaftliche Themen. 18 Kapitel schildern das Leben von Liesel Bach, Melli Beese, Elly Beinhorn, Vera von Bissing, Marga von Etzdorf, Margret Fusbahn, Luise Hoffmann, Thea Knorr, Rita Maiburg, Käthe Paulus, Thea Rasche, Wilhelmine Reichard, Hanna Reitsch, Christl-Marie Schultes, Lisl Schwab, Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg, Sabine Trube und Beate Uhse. Liesel Bach gebührt die Ehre, Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin gewesen zu sein. Melli Beese erwarb als Erste in ihrem Heimatland eine Pilotenlizenz. Die legendäre Elly Beinhorn überflog als erste Frau der Welt alle Erdteile. Luise Hoffmann tat sich als erste deutsche Einfliegerin hervor, Käthe Paulus als erste deutsche Luftschifferin, Thea Rasche („The Flying Fräulein“) als erste deutsche Kunstfliegerin, Wilhelmine Reichard als erste deutsche Ballonfahrerin, Beate Uhse, geborene Köstlin, als erste deutsche Stuntpilotin. Hanna Reitsch gilt sogar als Pilotin der Weltklasse. Sie stellte mehr als 40 Rekorde aller Klassen und Flugzeugtypen auf, wurde der erste weibliche Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und unternahm den ersten Hubschrauberflug in einer Halle. Im Kapitel „Weitere Königinnen der Lüfte“ findet man 42 Kurzbiografien in Stichworten von Andrea Amberge über Elisabeth Hartmann, Angelika Machinek, Elfriede Riotte, Lola Schröter, Antonie Straßmann, Mutz Trense, Margit Waltz, Iris Wittig und anderen Luftfahrt-Pionierinnen bis zu Liesel Zangemeister. Herausragende Leistungen von Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen werden im Kapitel „Daten und Fakten“ aufgelistet. Es beginnt mit dem ersten Flug einer Frau im Heißluftballon und endet mit dem ersten Flug einer Weltraumtouristin. Wie ein „roter Faden“ zieht sich durch das Taschenbuch, wie schwer es früher oft Frauen von Männern gemacht wurde, das Fliegen zu lernen und in der Luftfahrt Fuß zu fassen. Bis in jüngste Zeit hatten Pilotinnen weltweit unter Vorurteilen zu leiden.Bestellungen des E-Books im PDF-Format oder gedruckten Taschenbuches bei „GRIN“:http://www.grin.com/e-book/155107/koeniginnen-der-luefte-in-deutschland
http://internet-zeitung.blogspot.com/2010/08/e-book-und-tasc ...
Eintrag vom: 19:01:00 - 10.08.2010
Psychotherapie auf dem Prüfstand
Aus: Gehirn&Geist, September 2010Wer sich wegen seelischer Leiden behandeln lässt, steht vor einer Schwierigkeit: Kaum jemand kann Auskunft über schädliche Effekte und Nebenwirkungen geben. Einheitliche Bestimmungen, wie bei Medikamenten, gibt es bislang nicht. Dabei geht es rund jedem zehnten Patienten nach einer Psychotherapie schlechter als davor. "Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!" Diesen Hinweis kennt jeder, der schon einmal ein Medikament verschrieben bekam. Auch vor einer Operation werden Patienten ausführlich über die Risiken aufgeklärt. Wer sich in psychotherapeutische Behandlung begibt, wird aber meist nicht vor möglichen Folgen gewarnt. Birgt eine Psychotherapie vielleicht gar keine Risiken? "Ganz im Gegenteil", sagt Psychotherapieforscher Carsten Spitzer. Im Psychologiemagazin Gehirn&Geist (Ausgabe 09/2010) fordert er gemeinsam mit seinen Kollegen Rainer Richter und Bernd Löwe vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf sowie Harald Freyberger von der Universität Greifswald einheitliche Regelungen zur Aufklärung von Patienten über die schädlichen Effekte von Psychotherapie für die eigene Zunft. Therapeuten unterschätzen häufig die Zahl ihrer Misserfolge. Das haben verschiedene Studien der letzten Jahre gezeigt. Auch dass die gewünschten Erfolge mitunter ausbleiben oder gar Verschlechterungen eintreten, ist seit Jahrzehnten belegt. Warum eine Behandlung im Einzelnen scheitert ist hingegen kaum erforscht. Schon Sigmund Freud beobachtete bei einigen seiner Patienten "eine Verschlimmerung der Kur", wobei er ausschließlich sie für die Symptomverschlechterungen verantwortlich machte – etwa weil sie die Ursachen ihrer Probleme angeblich verdrängten. Seitdem werden Nebenwirkungen einer Therapie meist dem Patienten angelastet und nicht etwa auf Fehler des Therapeuten oder das Behandlungskonzept zurückgeführt. In einer Studie von 2008 fanden Spitzer und Kollegen jedoch heraus, dass weder Patientenmerkmale wie etwa Alter, Geschlecht oder berufliche Situation noch Charaktereigenheiten wie Ängstlichkeit oder Scham mit dem Verlauf der Therapie in Zusammenhang stehen. "Wir vermuten, dass problematische Aspekte auf Seiten des Therapeuten erheblich zum Misslingen einer Psychotherapie beitragen", so Spitzer. Andere Studien untermauern dies. Bereits Mitte der 1990er Jahre zeigten Untersuchungen des amerikanischen Psychologen David Mohr von der Northwestern University in Chicago, dass Patienten stark auf bewusste oder unbewusste Reaktionen des Therapeuten reagieren. Enttäuschung, Ärger oder schlicht Langeweile belasten die Behandlung. Spitzer und Kollegen empfehlen Patienten daher zweierlei: Sie sollten ihren Therapeuten direkt auf mögliche Nebenwirkungen der Behandlung ansprechen und darauf achten, ob die Chemie stimmt. "Der größte Risikofaktor ist eine problematische Beziehung zum Therapeuten", sagt Spitzer. Wer von Anfang an keinen guten Draht zum Behandelnden bekommt, sucht sich besser einen anderen. Stellen sich die Probleme aber erst später ein, sollten Patient und Therapeut gemeinsam nach Lösungen suchen. Ãœber Gehirn&Geist:Gehirn&Geist ist das Magazin für Psychologie und Hirnforschung aus dem Verlag Spektrum der Wissenschaft. Es erscheint seit 2002, mittlerweile in 10 Ausgaben pro Jahr. Fundiert und allgemein verständlich berichten Wissenschaftler und Fachjournalisten in Gehirn&Geist über die Welt im Kopf. Schwerpunkte liegen dabei auf Psyche und Verhalten, Wahrnehmung und Bewusstsein, Intelligenz und Kreativität, Gefühle und Gedächtnis. Neue Erkenntnisse und Trends in der Psychotherapie und Medizin gehören ebenso dazu wie gehirngerechtes Lernen, Kindererziehung, Coaching und gesellschaftliche Debatten. Daneben informieren spezielle Sonderhefte ausführlich über Einzelthemen. Die Homepage http://www.gehirn-und-geist.de mit aktuellen Nachrichten, Newsletter und dem kompletten Heftarchiv runden das redaktionelle Angebot ab. Außerdem bieten wir mit www.brainlogs.de das größte deutsche Blogportal für Psychologie und Neurowissenschaften, in dem Experten und Laien diskutieren. Zu unseren rund 100 000 Lesern gehören Mediziner, Therapeuten, Manager, Lehrer, Eltern, Studenten und Interessierte, die sich umfassend, kompetent und aus erster Hand informieren wollen. Das erfolgreiche Konzept von Gehirn&Geist stand Pate für zahlreiche ausländische Schwestermagazine unter anderem in Italien, Spanien, Frankreich, Brasilien, Belgien und den Niederlanden. Mit "MIND" eroberte ein weiterer Ableger von Gehirn&Geist sogar den hart umkämpften Zeitschriftenmarkt in den USA.
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Eintrag vom: 13:32:00 - 10.08.2010
Zivilcourage ist Mangelware
Aus: Gehirn&Geist, September 2010Aktuelle Studie: Jeder vierte Deutsche war bereits Opfer von Gewalt in der Öffentlichkeit. Psychologen entwickeln Trainingsprogramme für mehr Zivilcourage Rund jeder sechste Mann und jede achte Frau wurden nach eigenen Angaben schon einmal in der Öffentlichkeit angegriffen, ohne dass ihnen jemand zu Hilfe eilte. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes YouGov Psychonomics im Auftrag des Psychologiemagazins Gehirn&Geist (09/2010), bei der 1034 repräsentativ ausgewählte Deutsche Auskunft über ihre Erfahrungen mit Gewalt in der Öffentlichkeit gaben. Warum so viele nicht eingreifen, erläutert Veronika Brandstätter, Professorin für Allgemeine Psychologie an der Universität Zürich, in der aktuellen Ausgabe von Gehirn&Geist. Die meisten Menschen wüssten, wann Hilfe geboten sei, doch oft fehle es an Mut. Der Umfrage zufolge gestehen allerdings nur jeder zehnte Mann und jede sechste Frau ein, dass sie schon einmal aus Angst nicht eingeschritten sind. Die Bereitschaft zum Eingreifen lässt außerdem nach, je mehr Menschen Zeuge eines Angriffs werden – Psychologen sprechen hier vom "Bystander-Effekt". Besonders selten erhalten jene Menschen Hilfe, die ohnehin zu den Schwächsten der Gesellschaft zählen. Der Psychologe Kai Jonas von der Universität Amsterdam zeigte in einem Experiment: Schon die Aktivierung sozialer Kategorien wie "Obdachloser" bahnt das typische Verhalten im Umgang mit den Betroffenen – wegsehen.Doch die Bereitschaft, in Notsituationen einzugreifen, lässt sich erfolgreich trainieren. Veronika Brandstätter und ihre Kollegen von der Universität Zürich entwickelten ein solches Trainingsprogramm. Ziel: die Sinne für solche Notsituationen zu schärfen und die Teilnehmer darin zu trainieren, dass sie im Ernstfall ganz automatisch Hilfe leisten.Zu diesem Zweck üben die Teilnehmer in simulierten Notfallsituationen angemessene Reaktionen ein, zum Beispiel verbales Einschreiten und die Polizei oder andere Zeugen zu Hilfe holen. Ergebnis: Ist das Hilfeverhalten erst einmal gedanklich vorgebahnt, erklärten sich die Teilnehmer eher bereit, im Notfall zu handeln – auch ohne etwaige Vor- und Nachteile lange abzuwägen. Zivilcourage ist also auch eine Frage von Ãœbung. Ãœber Gehirn&Geist:Gehirn&Geist ist das Magazin für Psychologie und Hirnforschung aus dem Verlag Spektrum der Wissenschaft. Es erscheint seit 2002, mittlerweile in 10 Ausgaben pro Jahr. Fundiert und allgemein verständlich berichten Wissenschaftler und Fachjournalisten in Gehirn&Geist über die Welt im Kopf. Schwerpunkte liegen dabei auf Psyche und Verhalten, Wahrnehmung und Bewusstsein, Intelligenz und Kreativität, Gefühle und Gedächtnis. Neue Erkenntnisse und Trends in der Psychotherapie und Medizin gehören ebenso dazu wie gehirngerechtes Lernen, Kindererziehung, Coaching und gesellschaftliche Debatten. Daneben informieren spezielle Sonderhefte ausführlich über Einzelthemen. Die Homepage http://www.gehirn-und-geist.de mit aktuellen Nachrichten, Newsletter und dem kompletten Heftarchiv runden das redaktionelle Angebot ab. Außerdem bieten wir mit www.brainlogs.de das größte deutsche Blogportal für Psychologie und Neurowissenschaften, in dem Experten und Laien diskutieren. Zu unseren rund 100 000 Lesern gehören Mediziner, Therapeuten, Manager, Lehrer, Eltern, Studenten und Interessierte, die sich umfassend, kompetent und aus erster Hand informieren wollen. Das erfolgreiche Konzept von Gehirn&Geist stand Pate für zahlreiche ausländische Schwestermagazine unter anderem in Italien, Spanien, Frankreich, Brasilien, Belgien und den Niederlanden. Mit "MIND" eroberte ein weiterer Ableger von Gehirn&Geist sogar den hart umkämpften Zeitschriftenmarkt in den USA.
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Eintrag vom: 13:27:00 - 10.08.2010
Blinder Gehorsam
In einem spektakulären Experiment erforschten Psychologen unsere Autoritätshörigkeit und ZivilcourageAus: Gehirn&Geist, September 2010Der erschreckende Befund der legendären Milgram-Experimente gilt noch heute: Die meisten Menschen sind unter Druck bereit, einen Mitspieler mit lebensgefährlichen Elektroschocks zu traktieren. Das berichtet ein französisches Forscherteam in der neuen Ausgabe des Psychologiemagazins Gehirn&Geist (09/2010). Die Wissenschaftler um den Psychologen Jean-Léon Beauvois von der Université Nice-Sophia-Antipolis wollten unter anderem prüfen, ob das Fernsehen eine so mächtige Autorität darstellt, dass es Menschen dazu bringen kann, Gewalt gegen andere auszuüben. Dazu luden sie ihre Probanden ein, eine neue Spielshow zu testen, und täuschten ihnen eine Showkulisse samt Publikum und Showmasterin vor. Die Teilnehmer sollten einen vermeintlichen Mitspieler (eigentlich ein Schauspieler) einem Gedächtnistest unterziehen und ihn für jede falsche Antwort mit zunehmend starken Elektroschocks bestrafen. Der Mitspieler bekam natürlich in Wahrheit keine elektrischen Schocks, täuschte aber Schmerzen vor und bat schließlich darum, das Experiment abzubrechen. Wenn ein Proband Zweifel äußerte, ob er fortfahren sollte, wurde er von der Moderatorin nachdrücklich dazu aufgefordert. Zwei Drittel der Teilnehmer gehorchten bis zum Ende und verabreichten schließlich Elektroschocks von 460 Volt – obwohl das Opfer schon gar nicht mehr reagierte! Nur knapp jeder dritte Teilnehmer widersetzte sich den Anweisungen und brach das »Spiel« ab, bevor er potenziell tödliche Schocks verabreichte. Unglückliche, unverträgliche und wenig gewissenhafte Probanden weigerten sich am häufigsten, den vermeintlichen Mitspieler leiden zu lassen. Wer zufrieden, umgänglich und gewissenhaft ist, tut sich offenbar schwer, gegen Befehle oder Regeln zu verstoßen und einen Konflikt mit einer Autoritätsperson zu riskieren. Ob jemand Zivilcourage beweist oder nicht, hängt demnach auch von seiner Persönlichkeit ab. Doch ihr Einfluss fällt im Vergleich zu dem einer Autorität eher gering aus. Die vermeintliche Spielshow wurde nie ausgestrahlt; das französische Fernsehen veröffentlichte aber 2010 eine TV-Dokumentation über das Experiment. HintergrundinformationDie Milgram-ExperimenteDer amerikanische Psychologe Stanley Milgram wollte seinerzeit herausfinden, unter welchen Umständen Menschen blind gehorchen. Er täuschte dazu ein Lernexperiment vor, in dessen Verlauf ein Proband einen anderen (in Wahrheit einen Komplizen des Versuchsleiters) für dessen falsche Antworten in einem Gedächtnistest bestrafen sollte. Das Ergebnis gilt bis heute als eines der schockierendsten der Psychologiegeschichte: Die meisten Versuchspersonen quälten ihren Mitspieler mit Elektroschocks, selbst wenn dieser dagegen protestierte. Rund zwei von drei Probanden verabreichten sogar Stöße der potenziell tödlichen Stärke von 450 Volt – allerdings nur dann, wenn der Versuchsleiter sie dazu antrieb. Ãœber Gehirn&Geist:Gehirn&Geist ist das Magazin für Psychologie und Hirnforschung aus dem Verlag Spektrum der Wissenschaft. Es erscheint seit 2002, mittlerweile in 10 Ausgaben pro Jahr. Fundiert und allgemein verständlich berichten Wissenschaftler und Fachjournalisten in Gehirn&Geist über die Welt im Kopf. Schwerpunkte liegen dabei auf Psyche und Verhalten, Wahrnehmung und Bewusstsein, Intelligenz und Kreativität, Gefühle und Gedächtnis. Neue Erkenntnisse und Trends in der Psychotherapie und Medizin gehören ebenso dazu wie gehirngerechtes Lernen, Kindererziehung, Coaching und gesellschaftliche Debatten. Daneben informieren spezielle Sonderhefte ausführlich über Einzelthemen. Die Homepage http://www.gehirn-und-geist.de mit aktuellen Nachrichten, Newsletter und dem kompletten Heftarchiv runden das redaktionelle Angebot ab. Außerdem bieten wir mit www.brainlogs.de das größte deutsche Blogportal für Psychologie und Neurowissenschaften, in dem Experten und Laien diskutieren. Zu unseren rund 100 000 Lesern gehören Mediziner, Therapeuten, Manager, Lehrer, Eltern, Studenten und Interessierte, die sich umfassend, kompetent und aus erster Hand informieren wollen. Das erfolgreiche Konzept von Gehirn&Geist stand Pate für zahlreiche ausländische Schwestermagazine unter anderem in Italien, Spanien, Frankreich, Brasilien, Belgien und den Niederlanden. Mit "MIND" eroberte ein weiterer Ableger von Gehirn&Geist sogar den hart umkämpften Zeitschriftenmarkt in den USA.
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Eintrag vom: 13:25:00 - 10.08.2010
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