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Medienbote - Tagebuch
Das Tagebuch des Medienboten
http://www.medienbote.de
Einträge: 10 Kategorie: Medien Export
hinzugefügt am: 10.07.2008 - 18:13:37 aktualisiert am: 15.08.2010 - 13:55:25
 
   
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BVZM: Indische Lohnschreiber und keine Ideen
Was liegt auf dem Gabentisch des Journalismus in diesem Jahr? Ein paar lieblos verpackte Danaergeschenke. Schlagzeilen zu untergehenden Tageszeitungen in den USA, deren Schulden drei- bis viermal den Börsenwert übertreffen. Herausgeber in Deutschland, die in den Redaktionen "Faulenzer" ausgemacht haben. Verklemmte Kostensenker, die locker auf 100 Stunden Nachdenken in der Woche zu diesem Thema kommen, aber noch nie in der Redaktion mit den Kreativen über neue Projekte gesprochen haben. Sprücheverteiler, die in Wirtschaftsblättern davon reden, dass man mit weniger Leuten weniger Zeitung machen könne, dafür aber mehr Geld beim Leser erbitten solle. Die weihnachtliche Verwirrung der Gedanken kreist jetzt um eine neue Idee mit west-östlichem Flair. In Indien lassen sich für ein paar Dollar im Monat englischsprachige Lohnschreiber anheuern, die das englischsprachige Netz in unseren Breiten durchforsten und dann daraus Neues basteln. Die Online-Seite "Pasadena Now" wird so betrieben. Auch die Nachrichtenagentur Reuters lässt auf diese Weise schon Beiträge zu Entwicklungen an der Wallstreet schreiben. Schade, dass die Deutschen unter ihrem letzten Kaiser so wenig Kolonialismus auf die Beine gestellt haben. Das bisschen in Afrika war zu wenig, um jetzt dort auf perfekt Deutsch sprechende Billigschreiber zurückgreifen zu können. Seien wir also nicht zu neidisch auf die Lohnschreiber aus Indien. Konzentrieren wir uns wieder auf das, was wir am besten können: Jammern, keine Ideen für den Journalismus produzieren und alles auf die Finanzkrise schieben. Bernt von zur Mühlen arbeitet als Medienberater und Publizist in Luxemburg. E-Mail: bvzm@bvzm.net
http://www.medienbote.de/18127_schlagzeile.htm
Eintrag vom: 12:00:00 - 11.12.2008
BVZM: Mit dem Bagger durch Kulturfrequenzen
Festivals, Filmproduktionen, Theateraufführungen, Olympische Spiele, Musicals, also die ganze Welt der Kulturindustrie, ist undenkbar ohne das Wunderwerk "drahtloses Mikrofon". Mehr als vier Millionen dieser hochwertigen Kunstinstrumente werden in Europa im VHF- und UHF-Spektrum eingesetzt. Madonna, Herbert Grönemeyer, Peter Maffay, die Rolling Stones, die Drei Tenöre, sie alle wären ohne die Drahtlostechnik in ihren Bühnenshows gefesselte Künstler. Nach dem Willen der EU-Bürokraten und der deutschen Politik soll die Spektrum-Welt der Funkmikrofone den Mobilfunkbetreibern geopfert werden. Damit würden bedenkenlos Kulturfrequenzen unwiderruflich zerstört werden. Angeblich brauche man das Frequenzspektrum als digitale Dividende für den ländlichen Raum. Dass im flachen Land die breitbandige Versorgung auch problemlos der Satellit übernehmen kann, hat sich im Bundeswirtschaftministerium und in der Bundesnetzagentur noch nicht herumgesprochen. In Deutschland müssten für die Fieberträume der digitalen Dividende schlagartig 700.000 Mikrofone auf den Schrott wandern. Damit wäre die Wertschöpfungskette von Künstlern gekappt. Der Frequenzhunger der Mobilfunkunternehmen darf die modernen Produktionsmethoden der europäischen Kreativindustrie nicht in die Steinzeit zurückdrängen. Die Pirsch auf Frequenzen wird zur digitalen Treibjagd. Bernt von zur Mühlen arbeitet als Medienberater und Publizist in Luxemburg. E-Mail: bvzm@bvzm.net
http://www.medienbote.de/18151_schlagzeile.htm
Eintrag vom: 12:00:00 - 18.12.2008
BVZM: Soziale Netzwerke und Telkos
Während Medienunternehmen wie Verlage, TV-Sender und Zeitschriften mit viel Getöse über die Zukunft der Medien reden, obwohl ihr Werbegeschäftsmodell immer mehr absackt, geben sich die Dickschiffe der Telekomunternehmen zugeknöpft und nicht sehr gesprächig. Aber sie verfügen über ein Bündel von Marktmacht, das für die Zukunft der Medien enorm wichtig ist und wofür sie jedes Medienhaus heimlich beneidet. Die Telko-Tanker kontrollieren mit ihren Mobilfunkgesellschaften die Netze, haben die Hand auf den Endgeräten und Diensten, besitzen den Kontakt zum Endkunden, kontrollieren die Nutzeridentitäten und sind Herren über weltweit 3,4 Milliarden Menschen. Sprache, SMS, MMS und Datenzugang von über drei Milliarden Erdbürgern sind ein Goldschatz, der aber von den Telko-Elefanten noch nicht für das Netzwunder Social Networking in Trab gebracht werden konnte. Obwohl ihr Uralt-Geschäft – die Telefonie – so etwas wie ein Netzwerk war, tut sich das Telko-Denken mit den Grundlagen von Facebook, Flickr, Xing, YouTube & Co. schwer. Noch keiner der Giganten konnte in diesem Teich erfolgreich fischen. Man kann den Eindruck gewinnen, dass die Netz-Kreativität bei den Marktteilnehmern liegt, die keine Netze besitzen. Aber die Klick-Milliardäre der sozialen Netzwerke haben ein faustdickes Problem. Sie haben keine Geschäftsmodelle und verdienen kein Geld. Den Nutzern ist das egal. Wenn die Telkos die Welt der Netzwerke zu verstehen beginnen und erkennen, dass hier nicht der Holzhammer der Bannerwerbung funktioniert, sondern der Nutzer der Produzent ist, könnte für die Mobilfunker die Sonne aufgehen. Bernt von zur Mühlen arbeitet als Medienberater und Publizist in Luxemburg. E-Mail: bvzm@bvzm.net
http://www.medienbote.de/18182_schlagzeile.htm
Eintrag vom: 12:00:00 - 08.01.2009
BVZM: Apples Radiostrategie
Auf alten Radioempfängern gibt es im Mittelwellenbereich noch die Station Beromünster. Trotz großer Rettungsparty mit 15.000 Nostalgikern ist seit ein paar Wochen Schluss mit Mittelwelle in der Schweiz. Wann der letzte analoge UKW-Sender in Europa stillgelegt wird, steht in den Sternen. Der für 2017 in Großbritannien angepeilte Ausstieg erhitzt schon jetzt die Gemüter. Wann es zum dringend notwendigen Umstieg zum digitalen terrestrischen Hörfunk kommt, hängt entscheidend von den Endgeräte-Herstellern und Marketing-Strategen in der Mobiltelefon-Industrie ab. Die Ankündigung von Nokia, eine ganze Handy-Serie mit DAB-Chips auszustatten, hilft dem terrestrischen Digitalradio mehr als jeder tapfere Simulcast-Betrieb von UKW-Stationen. Wenn jetzt die Apple-Strategen für rund 4,5 Millionen US-Dollar einen kleinen Anteil an der englischen Firma Imagination Technology gekauft haben, die Digitalradio-Empfänger unter der Marke PURE sowie entsprechende Chips und anderes Equipment herstellt, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass Apple vielleicht im iPod und iPhone standardmäßig den digitalen Radioempfang integriert. Trotz beachtlicher WLAN-Radio-Zuwachszahlen und trotz wachsender Beliebtheit des Internet-Radio-Empfangs auf dem Rechner im Wohnzimmer, gilt: Die für das Radio existenziell wichtige Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen bekommt man nur über die Coolness eines Handys oder iPods. Über Zusatzsoftware ("Apple Apps") kommt schon jetzt viel Radio auf den Touchscreen. Der industrielle Schulterschluss von Apple mit dem digitalen terrestrischen Radio wäre eine erneute Party wert – dann wieder am stillgelegten Sender Beromünster. Bernt von zur Mühlen arbeitet als Medienberater und Publizist in Luxemburg. E-Mail: bvzm@bvzm.net
http://www.medienbote.de/18206_schlagzeile.htm
Eintrag vom: 12:00:00 - 15.01.2009
BVZM: Frischer Wind im Whitehouse.gov
US-Präsident Barack Obama war in seiner Wahlkampagne immer der Angreifer, war im Besitz der Marke "Change" und wurde von der überwältigenden Mehrheit der Kreativen in TV, Film, Radio und Musik mit ihren Co-Kreationen via Internet, Mails, Blogs, SMS und Twitter ins Weiße Haus getragen. Das Herzstück der medialen Lufthoheit des 44. Präsidenten der USA ist die Homepage www.whitehouse.gov. Wenige Minuten vor dem Amtseid wurde der neue Internet-Auftritt freigeschaltet. Macon Phillips, New-Media-Direktor des Weißen Hauses, meldet im Blog der Webseite, dass nun die Ära der "transparentesten und verantwortungsvollsten Regierung" in der Geschichte Amerikas beginnt. Whitehouse.gov ist für die amerikanischen Bürger die 24-Stunden-Sprechstunde mit dem Präsidenten. Videos, Mails, Blogs – die Kommunikation ist immer geschaltet. Präsident Obama bittet seine Landsleute um Mailadressen. Die Mobilisierung der Neuentdeckung "Volk" wird vorbereitet. Alle geplanten neuen Gesetze sind fünf Tage lang auf Whitehouse.gov für eine virtuelle Volksabstimmung transparent. Erst nach dieser Frist unterzeichnet Obama die Texte – oder der elektronische Marktplatz mischt sich demokratisch ein. Obama kann so Druck auf Senat und Kongress ausüben. Whitehouse.gov hat keinen Westflügel und kein Oval Office, wird aber für alle Regierungen der Welt der neue Maßstab für E-Government und Demokratie werden. Die Internet-Freiheit ist in der Machtzentrale Amerikas angekommen. Bernt von zur Mühlen arbeitet als Medienberater und Publizist in Luxemburg. E-Mail: bvzm@bvzm.net
http://www.medienbote.de/18234_schlagzeile.htm
Eintrag vom: 12:00:00 - 22.01.2009
BVZM: Die klare Sprache des Hubert Burda
Im Märchen "Des Kaisers neue Kleider" lässt Hans Christian Andersen den Betrug durch ein kleines Kind platzen. "Aber er hat ja gar nichts an", ruft die Stimme der Unschuld. Denn die angeblichen Kleider des Kaisers sind nichts als ein Marketing-Trick, wie wir heute sagen würden. Und nackt ist nackt. Nachdem wir in den vergangenen Monaten unseren Blick dafür schärfen konnten, was in der Finanzwelt realer Wert und was erlogener Wert ist, nähert sich die Medienwelt nur ungern der Wahrheit bei der Frage, was im Internet taugt, was ein Geschäftsmodell ist und was nicht. Wir denken uns wenig dabei, wenn wir hören, dass Facebook Millionen von Nutzern hat, allein in Deutschland sollen es jetzt schon zwei Millionen sein, auf Skype sich ebenfalls Millionen tummeln und YouTube und viele andere mit Reichweiten aufwarten, die einem Verleger alten Schlags den Angstschweiß auf die Stirn treiben. Aber haben diese Plattformen ein solides Geschäftsmodell? Welchen Wert haben sie? Sind sie nicht alle kleine Schwestern und Brüder des Anfangs-Zombies "Kostenlos", der nun vieles im Netz infiziert hat? Hubert Burda, erfahrener Verleger und Präsident des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger, legte brutal den Finger in die Wunde der Internet-Ökonomie, als er auf der Tagung "DLD" an die Rampe trat, den Hans-Christian-Andersen-Satz sagte "You get lousy pennies on the web!" und ausplauderte, dass die Kosten von "Focus Online" in erster Linie durch das Reiseportal Holiday Check gedeckt werden. Der Reality-Check für alle Internet-Geschäftsmodelle muss nun endlich her. Schon einmal entpuppte sich vieles in der Online-Welt als Blase statt als wertschöpfende Kraft. Bernt von zur Mühlen arbeitet als Medienberater und Publizist in Luxemburg. E-Mail: bvzm@bvzm.net
http://www.medienbote.de/18271_schlagzeile.htm
Eintrag vom: 12:00:00 - 29.01.2009
BVZM: Googles Einfluss in Washington
Google hat für den Wahlkampf von Barack Obama tief in die Spendentasche gegriffen. Der Internetkonzern liegt an vierter Stelle in Sachen Firmenspenden für den neuen US-Präsidenten. Wie viele der insgesamt 600 Millionen US-Dollar von Google-Chef Eric Schmidt abgezeichnet wurden, ist unklar. Aber von 15 Google-Managern weiß man, dass sie mit 166.000 Dollar die Einführungszeremonie in Washington mitfinanziert haben. Als sich vor wenigen Tagen Top-Manager mit dem neuen Präsidenten trafen, um ihren Anteil am Super-Stimulus-Programm zu besprechen, saß Schmidt, wie früher am Kaiserhof, zur Linken des Blackberry-Freaks Obama. Obamas Ziele, die Netzneutralität und den Einsatz von erneuerbarer Energie zu fördern, ist Musik in den Ohren Schmidts. Mit der Netzneutralität würde sich die Suchmaschine die lästigen Telkos vom Hals halten. Den wahnsinnigen Stromverbrauch der Daten-Farmen zu verringern, dürfte auch auf der Firmen-Agenda von Google stehen. Bereits im vergangenen Herbst hat Google seine Lobbypräsenz in Washington verstärkt. Im Machtzentrum des Weißen Hauses hat Katie Jacobs Stanton im Internetbereich die Führung als "Direktorin für Bürgerbeteiligung" übernommen. Katie kommt direkt von Google. Als Spin Doctors haben Google-Manager im Wahlkampf an den Gedanken und Formulierungen über Technologie mitgearbeitet. Internet, Forschung, Kommunikation, Energie, Bildung und Infrastruktur – all diese Zauberworte der Obama-Rhetorik wurden von Google-Leuten mitgeformt. Google ist mit seiner 24-Stunden-Datenaufsaugung der Zerstäuber von Privatheit. Die Debatte darüber hat jetzt begonnen – und auch Zauber-Präsident Obama wird seine Probleme bekommen. Bernt von zur Mühlen arbeitet als Medienberater und Publizist in Luxemburg. E-Mail: bvzm@bvzm.net
http://www.medienbote.de/18319_schlagzeile.htm
Eintrag vom: 12:00:00 - 05.02.2009
BVZM: Darwin und die Medienbranche
Eine alte Faustregel im Mediengeschäft lautet: Der Werbemarkt schrumpft in einer Rezession dreimal stärker als die Gesamtwirtschaft. Nimmt man den Umsatzeinbruch im Januar bei Volkswagen als Indikator, der bei fast 40 Prozent lag, dann sollte man ein Riechsalz zur Hand haben. Die konjunkturellen und strukturellen Granaten-Einschläge kommen näher: FAB und Saar TV sind insolvent, Burda stellt "Tomorrow" und "Young" ein. Im Januar dürften der Werbemarkt für Tageszeitungen um 30 Prozent, der TV-Werbemarkt um 20 Prozent und die Hörfunkwerbung um zehn Prozent abgesackt sein. Der Gesamtwerbemarkt liegt seit 1996 auf der Höhe von 19 Milliarden Euro. Das sind Peanuts gegen die 102 Milliarden Euro, die sich die inzwischen durch und durch marode Hypo Real Estate Bank an Garantiesumme besorgen konnte. Der Werbemarkt ist ein Folgemarkt, ein immer schwächer werdender Anhang des Gesamtmarkts. Kaum mehr in der Lage, mit eigenen Botschaften voranzustürmen und neue Gedanken zum Leitbild der realen Wirtschaft zu machen. Sogar die Struktur der regionalen Zeitungslandschaft Deutschlands beginnt zu vibrieren. Jahrzehntelang konnte sich 70 Prozent des Zeitungsmarkts stolz auf die Brust schlagen und sagen: In meinem Kreis bin ich Monopolist. Die Steigerung der Papierpreise, der Verfall der Vertriebserlöse, der Anstieg der Personalkosten und der Einbruch im Anzeigengeschäft reißt auch auf Dauer in das stärkste Bollwerk von 25 Prozent Rendite tiefe Löcher. In den USA, wo die Mediengruppe Tribune mit 13 Milliarden Dollar in die Tiefe gerissen wurde, und die "L.A. Times" und "Chicago Tribune" blutend am Boden liegen, wo sich die "New York Times" mit einer Hypothek auf das Verlagsgebäude von 300 Millionen Dollar eine Verschnaufpause erkauft hat und in Frankreich, wo es "Le Figaro" und "Le Monde" ständig schüttelt, flackert die Zukunft des Medienmodells Tageszeitung. In Deutschland kauft die Gruppe DuMont Schauberg mit patriarchalischer Geste die marode "Berliner Zeitung", als ob die Nähe zu einer alteingesessenen Verlegerfamilie ein probates Geschäftsmodell sei. Die "taz" sammelt eifrig Geld für das "Volksmodell" ein. Nichts ist klar auf dem Zukunftsweg der Werbung und des Stammältesten, der Tageszeitung. Bernt von zur Mühlen arbeitet als Medienberater und Publizist in Luxemburg. E-Mail: bvzm@bvzm.net
http://www.medienbote.de/18354_schlagzeile.htm
Eintrag vom: 12:00:00 - 12.02.2009
BVZM: Der weiße Ritter John Malone
Da war doch was. Richtig. Vor knapp zehn Jahren war der US-Medienunternehmer John Malone am deutschen Kabelnetz interessiert. In den USA hat der Milliardär jetzt in letzter Minute den Satellitenradio-Monopolisten Sirius XM vor dem Pleitetod gerettet. 40 Prozent an der Gesellschaft, die mit 3,25 Milliarden US-Dollar ganz oben auf der Hitliste verschuldeter Unternehmen steht, gehören nun Malones Konzern Liberty Media. 530 Millionen Dollar legte der 67-Jährige sofort auf den Tisch. An dem Schuldenrest wird auch Malone zu knabbern haben, aber der gigantische Deal ist sinnvoll. Malone kann das Angebot seiner Satellitenplattform DirecTV gegenüber den Kabelnetzbetreibern stärken, in dem die Abonnenten größere Inhalte-Pakete beziehen können. Das von Sirius XM genutzte Frequenzspektrum könnte zudem für neue Datendienste genutzt werden. 20 Millionen Abonnenten hat Sirius XM, das Ende 2008 noch vom US-Magazin "Business Week" als eines der einflussreichsten Unternehmen Nordamerikas bezeichnet wurde. Ob Malone auch für die Erfüllung der Monsterverträge mit TV-Star Martha Stewart und Talkradio-Ikone Howard Stern aufkommen muss, ist unklar. Alleine Stern bekommt 100 Millionen Dollar pro Jahr. Peanuts also. Bernt von zur Mühlen arbeitet als Medienberater und Publizist in Luxemburg. E-Mail: bvzm@bvzm.net
http://www.medienbote.de/18385_schlagzeile.htm
Eintrag vom: 12:00:00 - 19.02.2009
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