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wissenschafts-news
Informationen über Wissenschaft in Wort und Bild sowie mit Videoclip: Astronomie, Geologie, Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Anthropologie, Technik
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Einträge: 17 Kategorie: Wissenschaft Export
hinzugefügt am: 27.07.2008 - 21:39:57 aktualisiert am: 15.08.2010 - 13:25:29
 
   
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GRIN Verlag veröffentlicht kostenlos wissenschaftliche Werke
München (wissenschafts-news) – Immer größer und interessanter wird das Angebot von GRIN Verlag für akademische Texte: Mitte August 2010 präsentierte der in München ansässige Verlag bereits 109.540 E-Books im PDF-Format und 2.039.111 Fachbücher. Die Zahl der Autoren und Autorinnen betrug zu dieser Zeit bereits 46.920 und diejenige der Fachbereiche 99. Kein Wunder, dass die Webseite mit der Internetadresse http://www.grin.de von Millionen Besuchern und Besucherinnen aufgesucht wird. GRIN bietet Autoren und Autorinnen akademischer bzw. wissenschaftlicher Texte die Möglichkeit, ihre Werke kostenlos als E-Book im PDF-Format und als gedrucktes Taschenbuch bzw. Broschüre zu veröffentlichen. Diese Werke werden in mehr als 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch.de, Libri.de – weltweit angeboten und sind bei jeder guten Buchhandlung erhältlich. Für jedes verkaufte E-Book bzw. Taschenbuch erhält der Autor bzw. die Autor ein faires Honorar. Abrechnungen über Verkäufe erfolgen vierteljährlich. Von GRIN Verlag für akademische Texte ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der sich vor allem durch Titel aus den Themenbereichen Paläontologie, Archäologie und Frauenbiografien einen Namen gemacht hat, sehr begeistert. Er veröffentlichte allein 2010 mehr als zehn Taschenbücher und Dutzende von E-Books bei GRIN. Bekannte Titel von 2010: Königinnen der Lüfte von A bis Z, Frauen im Weltall, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Elisabeth Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin. Kommentare
http://wissenschafts-news.blog.de/2010/08/12/grin-verlag-ver ...
Eintrag vom: 08:54:33 - 12.08.2010
Wie man in Büchern recherchieren kann
Wiesbaden (wissenschafts-news) – Die Buchsuche von Google mit der Internetadresse http://books.google.com erweist sich als sehr nützlicher Service, wenn man über ein bestimmtes Thema recherchieren oder ein Buch zu einem bestimmten Thema finden will. Ein Beispiel: Wenn man wissen möchte, welche Bücher und Taschenbücher der Wiesbadener Autor Ernst Probst bei welchen Verlagen veröffentlicht hat, und den Autorennamen Ernst Probst eintippt, erhält man unter der Internetadresse http://www.google.com/search?q=Ernst+Probst&btnG=Search+Books&tbs=bks%3A1&tbo=1 eine umfassende Antwort. Ähnlich ist es, wenn man Bücher über bestimmte Themen sucht. Beim Stichwort Fliegerinnen beispielsweise erfährt man dies unter der Adresse http://www.google.com/search?tbs=bks%3A1&tbo=1&hl=de&q=Fliegerinnen&btnG=Nach+B%C3%BCchern+suchen Kommentare
http://wissenschafts-news.blog.de/2010/08/07/buechern-recher ...
Eintrag vom: 16:10:13 - 07.08.2010
Taschenbuch stellt Frauen im Weltall vor
Video: „Valentina Vladimirovna Tereshkova - The First Woman in Space“ von „Kosiaczek“ bei „YouTube“ http://www.youtube.com/watch?v=QYrPOz9IUBg München / Wiesbaden (wissenschafts-news) - Kalpana Chawla galt als die erste Inderin im Weltall und starb beim Columbia-Absturz. Die Amerikanerin Eileen Collins war die erste Raumfähren-Pilotin und ihre Landsmännin Carol Mae Jemison die erste afro-amerikanische Astronautin. Shannon Lucid unternahm den längsten Raumflug einer Frau. Die Lehrerin Christa McAuliffe wurde nach der Challenger-Katastrophe zur amerikanischen Nationalheldin. Sally Kristen Ride ging als erste Amerikanerin im Weltall in die Raumfahrtgeschichte ein. Die Russin Swetlana Jewgenjewna Sawizkaja war die erste Spaziergängerin im All. Kathryn Dwyer Sullivan sorgte als Rekordspaziergängerin im Weltall für Aufsehen. Der Russin Walentina Tereschkowa gebührt die große Ehre, die erste Frau im Kosmos gewesen zu sein. Kathryn Thornton genießt den Ruf einer berühmten Spaziergängerin im Weltall. Diesen und anderen Raumfahrerinnen ist das Taschenbuch „Frauen im Weltall“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst gewidmet. Es stellt in alphabetischer Reihenfolge berühmte Astronautinnen und Kosmonautinnen in Wort und Bild vor. Das Taschenbuch berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen. Bestellungen von Frauen im Weltall“ bei „GRIN“: http://www.grin.com/e-book/154979/frauen-im-weltall * Weitere Taschenbücher zum Thema: Ernst Probst: Königinnen der Lüfte von A bis Z Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Deutschland Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Frankreich Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Europa Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Amerika Kommentare
http://wissenschafts-news.blog.de/2010/08/04/taschenbuch-ste ...
Eintrag vom: 19:03:28 - 04.08.2010
GRIN Verlag startet Wissensnetzwerk
München (wissenschafts-news) - Der Münchner GRIN Verlag, der seit 1998 Websites wie „Hausarbeiten.de“ betreibt und 110.000 E-Books und 50.000 gedruckte Bücher im eigenen Programm hat, startet nun sein neues Wissensnetzwerk unter http://www.grin.com Unter dem Motto „Wissen finden & publizieren“ bietet GRIN auf der neuen Site über zwei Millionen Fachbücher und E-Books aus allen Fachbereichen. Nutzer können das riesige Titel-Angebot nicht nur lesen, downloaden und kaufen, sie können allen interessanten Informationen auch „folgen“ und erhalten in ihrem persönlichen Newsfeed Updates über neue Texte, Kommentare und Nachrichten. So können User Fachbereichen, Autoren, Büchern, E-Books, Universitäten und Gruppen folgen. Mit der neuen Gruppenfunktion bietet GRIN Autoren die Möglichkeit, Texte gemeinsam zu veröffentlichen und als E-Book- und Buchreihe mit eigenem Logo auf dem Cover herauszubringen. Dies eignet sich besonders für Hochschulen, Lehrstühle, Seminare oder Unternehmen. Nach wie vor sind alle Services für Autoren kostenlos. Eigene Texte können in Sekundenschnelle hochgeladen und mit eigenem Autorenprofil mit Lebenslauf und Foto präsentiert werden. GRIN vermarktet die Titel und zahlt auf jeden Verkauf ein hohes Autorenhonorar. GRIN vertreibt die hochgeladenen Texte nicht nur über die eigenen Websites mit mehreren Millionen Besuchern im Monat, sondern auch über hunderte andere Vertriebskanäle wie Amazon.de oder Buchhandlungen. „Unser neues Wissensnetzwerk bietet Usern die einzigartige Möglichkeit, zu allen interessanten Wissenschaftsthemen auf dem Laufenden zu bleiben. Mit noch mehr Content und weiteren User-Funktionen ist es unser Ziel, die beste Wissenssuche im Web zu bieten.“ so Patrick Hammer, Gründer und Geschäftsführer der GRIN Verlag GmbH. Ansprechpartner: Patrick Hammer E-Mail: ph @ grin.com Tel: +49-(0)89-550559-13 Fax: +49-(0)89-550559-10 GRIN Verlag GmbH Marienstr. 17 80331 München http://www.grin.com Kommentare
http://wissenschafts-news.blog.de/2010/07/29/grin-verlag-sta ...
Eintrag vom: 09:30:59 - 29.07.2010
Fossilien vom Feinsten beim Fossilienhandel Otto
Wiesbaden (wissenschafts-news) – Der Fossilienhandel Otto in Wiesbaden präsentiert in seinem optisch und inhaltlich sehr ansprechend gestalteten Online-Shop unter der Internetadresse http://fossilien-onlineshop.net ein umfangreiches Angebot. Dazu gehören Bernstein und Kopale, fossile Pflanzen, Wirbellose, Wirbeltiere, Mineralien und Zubehör. Der Bernstein enthält unterschiedliche fossile Tiere. Zum Beispiel Insekten (Ameise, Mücke, Käfer) oder Spinnen. Meistens handelt es sich um Bernstein aus dem Baltikum. Unter den fossilen Pflanzen befinden sich Blätter, Stengel ganze Pflanzen, Samen und fossiles Holz. Die Funde stammen aus der Kreidezeit (Brasilien), Jurazeit (Deutschland) und Permzeit (Deutschland). Bei den fossilen Wirbellosen gibt es Brachiopoden, Gliedertiere, Stachelhäuter, Weichtiere und weitere Gruppen. Besonders reichhaltig ist das Angebot fossiler Wirbeltiere mit Fischen, Amphibien, Reptilien, Säugetieren und Vögeln. Die fossilen Fische stammen aus der Kreidezeit (Brasilien), Jurazeit (Deutschland) und Permzeit (Deutschland). Bei den Fischfossilien aus der Jurazeit handelt es sich um Funde aus der Gegend von Eichstätt in Bayern, die durch Urvögel und Flugsaurier weltberühmt ist. Unter den Fischen aus der Permzeit sind Altfunde seltener Stachelhaie aus der Pfalz sowie Kupferschieferheringe aus Mitteldeutschland. Eine besondere Augenweide bilden riesige Zähne fossiler Haie. Bei den Amphibien aus der Permzeit hat man die Qual der Wal unter fingerlangen, preiswerten Branchiosauriern oder unter bis zu 34 Zentimeter langen Jungtieren des räuberischen Urlurchs Sclerocephalus, bei dem erwachsene Exemplare bis zu zwei Meter Länge erreichten. Solche Raritäten sind entsprechend teurer. Fans von Dinosauriern können immer wieder Originalfunde von Dinosaurier-Zähnen erwerben. Gelegentlich gehören auch Federn fossiler Vögel zum Angebot des Fossilienhandel Otto. Dieser ist einer der wenigen renommierten Fossilienhändler im Rhein-Main-Gebiet. Eindrucksvoll wirken oft auch die Zähne und Knochen fossiler Säugetiere. Dies gilt vor allem für die imposanten Zähne von Mammuts aus dem Eiszeitalter, die für erstaunlich wenig Geld erworben werden können. Noch preiswerter sind Reißzähne, Mahlzähne und Schneidezähne von Höhlenbären aus dem Eiszeitalter. Neben Zähnen werden auch Kiefer, Knochen und Krallen von Höhlenbären sowie mitunter Knochen von Bison und Wal angeboten. Unter der Rubrik Zubehör findet man Dosen, Kästchen und Ständer. Damit kann man Fossilien bequem präsentieren bzw. aufbewahren. * Literatur über Fossilien: Ernst Probst: Rekorde der Urzeit Ernst Probst: Archaeopteryx Ernst Probst: Der Ur-Rhein Ernst Probst: Der Rhein-Elefant Ernst Probst: Deutschland im Eiszeitalter Ernst Probst: Höhlenlöwen Ernst Probst: Der Mosbacher Löwe Ernst Probst: Säbelzahnkatzen Ernst Probst: Der Höhlenbär Bestellungen von Taschenbüchern bei: http://www.grin.de Kommentare
http://wissenschafts-news.blog.de/2010/07/25/fossilien-feins ...
Eintrag vom: 10:35:58 - 25.07.2010
Jane Goodall: Die berühmteste Schimpansen-Forscherin
Leseprobe aus der CD-ROM "Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM": In der Geschichte der Zoologie nimmt die englische Wissenschaftlerin Jane Goodall einen Ehrenplatz ein: Sie ist nicht nur Großbritanniens bedeutendste Primatologin, sondern die berühmteste Schimpansen-Forscherin der Welt. Jahrelang beobachtete sie in Tansania (Ostafrika) in freier Natur das Leben wilder Schimpansen der Art „Pan troglodytes“. Dabei gewann sie völlig neue Erkenntnisse über diese Menschenaffen. Das Erstaunliche an ihrer Karriere: Zuvor hatte sie keinerlei wissenschaftliche Ausbildung genossen. Jane Goodall kam am 3. April 1934 als älteste von zwei Töchtern des Ingenieurs Mortimer Goodall und seiner Frau, der Schriftstellerin Vanne Goodall, in London zur Welt. Der Vater schenkt ihr zum zweiten Geburtstag einen lebensecht aussehenden Spielzeug-Schimpansen namens „Jubilee“. Freunde der Familie warnten vergeblich davor, ein solches Spielzeug könne Alpträume verursachen. 1939 zog die Fünfjährige mit ihrer Familie an die südenglische Küste nach Bournemouth. Nach dem erfolgreichen Besuch einer höheren Schule arbeitete Jane Goodall zunächst als Sekretärin an der Universität von Oxford und danach in London als Redaktionsassistentin in einem Studio für Dokumentarfilme. Als sie von einer ehemaligen Klassenkameradin auf die Farm von deren Eltern in Kenia eingeladen wurde, kündigte sie ihre Stelle, kehrte nach Bournemouth zurück und verdiente sich dort als Kellnerin das Reisegeld. 1957 fuhr Jane Goodall per Schiff nach Mombasa an der ostafrikanischen Küste. Dem Besuch der Freunde in Kenia folgte ein Vorstellungsgespräch in Nairobi bei dem berühmten Paläontologen Louis S. B. Leakey (1903–1972), der sie trotz ihrer mangelnden wissenschaftlichen Qualifikation als Assistentin engagierte. Zusammen mit Leakey und seiner Frau Mary (1913–1996) arbeitete Jane in der Olduvai-Schlucht (Tansania), wo sie nach Belegen für Leakeys Theorie suchten, dass die Wiege der Menschheit in Afrika stand. Für Leakey war auch die Erforschung des Verhaltens der Menschenaffen von besonderem Interesse, da er sich hiervon Aufschluss über das Leben der ersten Urmenschen erhoffte. Leakeys Angebot, das Verhalten einer Schimpansenkolonie an den Ufern des Tanganjika-Sees im Norden Tansanias in einer Langzeitstudie zu erforschen, wurde von Jane begeistert aufgenommen. Sie studierte noch einige Monate in London Fachliteratur, bevor sie im Juli 1960 in Begleitung ihrer Mutter im heutigen „Gombe National Park“ eintraf. Jane Goodall beobachtete die Schimpansen nicht unerkannt aus dem Versteck, sondern von den Tieren sichtbar. Schon nach kurzer Zeit konnte sie der Fachwelt erstaunliche neue Erkenntnisse melden, welche die Experten teilweise verblüfften. 1960 berichtete Jane Goodall aus dem „Gombe National Park“, jeder der von ihr beobachteten Schimpansen habe seine eigene Persönlichkeit. Dies wurde damals von Wissenschaftlern nicht akzeptiert, weil man nur Menschen einen Charakter zuschrieb. Man kritisierte auch, dass sie den Schimpansen Namen und keine Nummern gab. Frau Goodall stellte an den Schimpansen ausgeprägte soziale Verhaltensweisen fest. Unter anderem machte sie die aufregende Entdeckung, dass diese Menschenaffen sogar Werkzeuge benutzten: Die Tiere nahmen belaubte Zweige, streiften deren Blätter ab, führten sie in Löcher von Termitenhügeln, zogen die Zweige wieder heraus, nahmen sie quer in den Mund und fraßen die daran sitzenden Termiten. Außer Zweigen bearbeiteten die Schimpansen auch Grashalme, bis sie in Löcher von Termitenhügeln passten. Allmählich verloren die Schimpansen ihre Furcht vor der jungen Frau, wurden neugierig, unterließen Drohgebärden und nahmen sie in ihre Gruppe auf. 1965 promovierte Jane Goodall an der Cambridge University zum „Doktor der Philosophie“. Ab 1967 fungierte sie als Direktorin des „Gombe Stream Research Center“. Anfang der 1970-er Jahre erkannte Jane Goodall, dass die Menschenaffen unter bestimmten Umständen genau so brutal sein konnten wie Menschen. Als sich die Schimpansengruppe aufspaltete, kam es zum Krieg sowie zu Kindsmord und Kannibalismus. Nach den Erfahrungen von Jane Goodall können Schimpansen glücklich, traurig, ängstlich, liebevoll und zornig sein und sogar hassen. Wenn sie sich in den Wäldern des „Gombe National Parks“ aufhielt, hatte Jane Goodall immer das seltsame Gefühl, sich außerhalb der Zeit zu bewegen. Eigentlich wollte sie nie eine Wissenschaftlerin werden, vertraute sie dem österreichischen Sänger Hubert von Goisern an, der sie in Afrika besuchte. Ihr Kindheitstraum war immer, nach Afrika zu gehen, mit Tieren zu leben und über sie Bücher zu schreiben. Zur wissenschaftlichen Arbeit musste sich Jane Goodall anfangs zwingen. Sie sei aber froh, sich dafür entschieden zu haben, sagte sie. Denn sie habe dadurch viel Selbstdisziplin, sich auszudrücken und logisch zu denken gelernt. Ihre wichtigste Erkenntnis sei, dass es keine Trennung zwischen Tier und Mensch gebe, auch Tiere seien eine Persönlichkeit. Jane Goodall war in erster Ehe von 1964 bis 1974 mit dem niederländischen Fotografen Hugo van Lawick verheiratet. Aus dieser Ehe stammt der 1967 geborene Sohn Hugo (Grub). Ihr Lehrer und Mentor Louis S. B. Leakey erlag 1972 in London im Bett ihrer Mutter einem Herzinfarkt. 1975 schloss Jane ihre zweite Ehe mit dem Politiker und Umweltschützer Derek Bryceson, der 1980 an Krebs starb. Aus der Feder von Jane Goodall stammen die Bücher „My Friends the Wild Chimpanzees“ (1967), „In the Shadow of Man“ (deutsch: „Wilde Schimpansen, Verhaltensforschung am Gombe Strom“, 1971), „Through a Window“ (deutsch: „Ein Herz für Schimpansen“,1990) und „With Love“ (1994, deutsch: Mit Liebe“, 1998). 1977 gründete die Primatenforscherin das „Jane Goodall Institut“ (JGI). Diese gemeinnützige Einrichtung verpflichtete sich folgenden Aufgaben: Verhaltensforschung über wildlebende Schimpansen, Sorge um das Wohlergehen aller Mitgeschöpfe sowie Bildung und Erziehung im Natur- und Umweltbereich. Das JGI vermittelt Forschungsergebnisse und Wissen an junge Menschen in aller Welt. Hierzu wurde die Organisation „Roots & Shoots“ („Wurzeln & Sprößlinge“) gegründet. Ihr Ziel sind Respekt und Achtung gegenüber allen Lebewesen sowie Änderung unseres Verhaltens zum Schutze unseres „lebenden Planeten“. * Bestellungen von "Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM" bei: http://www.amazon.de/gp/product/3935718829/028-7008173-6006919?v=glance&n=301928 Bestellungen des Taschenbuches "Superfrauen 5 - Wissenschaft" bei: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8821608/ernst_probst_superfrauen_5_wissenschaft_3640395182.html Kommentare
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Eintrag vom: 12:24:17 - 24.07.2010
Ernst Probst schrieb Taschenbuch über den Rhein-Elefanten
Deinotherium giganteum. Zeichnung: Pavel Major / Dinotherium-Museum, Eppelsheim Eppelsheim (wissenschafts-news) - Der Rhein-Elefant mit dem wissenschaftlichen Artnamen Deinotherium giganteum – zu deutsch „Riesiges Schreckenstier“ – gilt als das bekannteste Rüsseltier am Ur-Rhein vor etwa zehn Millionen Jahren. Dieses imposante Tier erreichte eine Schulterhöhe von rund 3,60 Metern. Zwei nach unten gerichtete hakenförmige Stoßzähne im Unterkiefer bescherten ihm zusätzlich den Namen Hauer-Elefant. Jener Urzeit-Riese steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Der Rhein-Elefant“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Bei den Texten handelt es sich um Auszüge aus dem umfangreichen Buch „Der Ur-Rhein“ desselben Verfassers, der sich durch zahlreiche populärwissenschaftliche Werke einen Namen gemacht hat. Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später. Die Ablagerungen des Ur-Rheins in Rheinhessen werden als Dinotheriensande bezeichnet, weil sie häufig Zähne und Knochen des Rüsseltieres Deinotherium giganteum enthalten. In der Literatur findet man teilweise auch den Namen Dinotherium giganteum. Ãœber die exotische Tierwelt am Ur-Rhein informiert das ebenfalls nach Deinotherium benannte Dinotherium-Museum in Eppelsheim. In der Gegend von Eppelsheim lebten vor rund zehn Millionen Jahren Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat. Das Taschenbuch „Der Rhein-Elefant“ ist drei verdienstvollen Männern gewidmet: Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937), Paläontologe in Titisee-Neustadt, langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim, Heiner Roos (geb. 1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873), mit dem die Erforschung der Säugerfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen hat. Der Titel „Der Rhein-Elefant“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen, umfasst 144 Seiten und ist reich bebildert. Bei GRIN ist dieses Werk unter Internetadresse http://www.grin.com/e-book/151473/der-rhein-elefant als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als preiswertes elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich. Kommentare
http://wissenschafts-news.blog.de/2010/06/25/ernst-probst-sc ...
Eintrag vom: 11:33:13 - 25.06.2010
Himmelskörper "Quaoar" tanzt aus der Reihe
Aus: Sterne und Weltraum, Juli 2010 Jenseits der Umlaufbahn des Neptun ist das Sonnensystem noch nicht zu Ende. Denn dort, fern von unserem Wärme spendenden Zentralgestirn, beginnt der Kuipergürtel, in dem unzählige eisige Himmelskörper um die Sonne kreisen. Zu den mehr als tausend bereits bekannten Eisbrocken gehören die Zwergplaneten Pluto, Haumea und Makemake. Die meisten dieser Objekte bestehen überwiegend aus gefrorenem Wasser, Ammoniak oder Methan und haben daher eine geringe Dichte. Eines scheint aber aus der Reihe zu tanzen: Der Himmelskörper „Quaoar“ – der nach einem Schöpfungsgott der Tongva-Indianer benannt wurde – hat eine Dichte von 4,2 Gramm pro Kubikzentimeter, was ungefähr der mittleren Dichte des Mars entspricht. Folglich muss er zu einem großen Teil aus Gestein bestehen. Nur seine Oberfläche besteht offenbar aus Eis. Wie aber kann ein Felsbrocken an den äußersten Rand des Sonnensystems gelangt sein, in die Domäne der Eiswelten? Wesley Fraser und Michael Brown vom California Institute of Technology stellen gleich drei mögliche Erklärungen zur Diskussion: Quaoar könnte ursprünglich an einer ganz anderen Stelle entstanden sein – im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter, in dem ähnlich kleine, aber aus Gestein bestehende Brocken die Sonne umkreisen. Von dort aus könnte er an den Rand des Sonnensystems katapultiert worden sein. Dann hätte Quaoar – wie die meisten Asteroiden – von vornherein aus Silikatgesteinen bestanden. Allerdings bleibt bei dieser Theorie die Frage offen, warum Quaoar heute einen Mond besitzt. Wenn Quaoar sich allerdings am Rand des Sonnensystems bildete, sind zwei Szenarien denkbar: Er könnte der Kern eines wesentlich größeren Himmelskörpers sein, der mit einem anderen Objekt kollidierte. Dabei wäre nahezu der gesamte Eismantel verloren gegangen. Quaoars Mond, Weywot genannt, wäre dann ein Ãœberbleibsel dieses Eismantels. Allerdings bliebe noch das Rätsel, warum Weywot heute auf einer sehr schiefen, elliptischen Bahn um den Gesteinsbrocken kreist: Trümmer aus einem Zusammenstoß hätten sich innerhalb weniger tausend Jahre zu einem Mond zusammengeballt, aber dieser würde Quaoar auf einer Kreisbahn umrunden. Denkbar wäre jedoch, dass sich bei der Kollision zwei Monde bildeten: Einer davon wäre später aus der Umlaufbahn geschleudert worden und hätte den anderen auf seiner geneigten Bahn zurückgelassen. Das dritte Szenario ist eine Variante der Kollisions-Hypothese: Quaoar könnte an einem größeren Himmelskörper vorbeigeschrammt sein, wie bei einem Streifschuss. Dabei wurde sein Eismantel zertrümmert und in der Umgebung verteilt, wobei der Gesteinskern intakt blieb. Durch Wechselwirkungen zwischen dem Gesteinskern, dem Unfallverursacher und den Eistrümmern könnte dann ein Eisbruchstück in einer beliebigen Umlaufbahn um Quaoar zurückgeblieben sein. Fraser und Brown vermuten, dass es im Kuipergürtel noch mehr Himmelskörper mit hoher Dichte geben muss. Welche ihrer Hypothesen richtig ist, werden zukünftige Untersuchungen zeigen. Die Erforschung des Kuipergürtels trägt dazu bei, die Geschichte des Sonnensystems besser zu verstehen. Kommentare
http://wissenschafts-news.blog.de/2010/06/24/himmelskoerper- ...
Eintrag vom: 11:36:41 - 24.06.2010
Raubkatzen machten Spaziergänge im Eiszeitalter gefährlich
Wiesbaden (wissenschafts-news) – Ein Spaziergang in Deutschland während des Eiszeitalters vor rund 600.000 Jahren dürfte für die damaligen Menschen lebensgefährlich gewesen sein, wenn sie keine Waffen mit sich führten. Denn damals streiften überall riesengroße Löwen sowie Jaguare, Leoparden, Geparden und Säbelzahnkatzen umher. Nachzulesen ist dies in den Taschenbüchern „Deutschland im Eiszeitalter“, „Höhlenlöwen“, „Der Mosbacher Löwe“ und „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de als gedrucktes Taschenbuch und elektronisches E-Book im PDF-Format erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Das kleine, aber feine Taschenbuch „Deutschland im Eiszeitalter“ schildert den Ablauf des von starken klimatischen Schwankungen geprägten Eiszeitalters vor etwa 2,6 Millionen bis 11.000 Jahren und informiert über die Landschaften, Pflanzen, Tiere und Menschen in Warmzeiten, Kaltzeiten und Eiszeiten. Im Taschenbuch „Höhlenlöwen“ werden der Europäische Höhlenlöwe, der Amerikanische Höhlenlöwe und der Ostsibirische Höhlenlöwe in Wort und Bild vorgestellt. Der Höhlenlöwe war vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren in Europa der „König der Tiere“. Ein ganzes Kapitel listet die wichtigsten Fundorte von Höhlenlöwen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf. Dem imposanten Vorgänger des Höhlenlöwen ist das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ gewidmet. Dabei handelt es sich um eine riesige Raubkatze mit einer Gesamtlänge von 3,60 Metern, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt ist. Sie existierte vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in Europa und war die größte Raubkatze Deutschlands. Mit furchterregenden „Säbelzahntigern“ aus dem Eiszeitalter und noch früherer Zeit befasst sich das reich bebilderte Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“. Dieses Werk zählt Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen in Deutschland und dem Rest der Welt auf. Eine wahre Augenweide sind die Zeichnungen des spanischen Künstlers Mauricio Anton. Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Aus seiner Feder stammen unter anderem die Titel „Rekorde der Urzeit“; „Rekorde der Urmenschen“, „Der Ur-Rhein“ und „Der Höhlenbär“. Kommentare
http://wissenschafts-news.blog.de/2010/06/22/raubkatzen-mach ...
Eintrag vom: 14:46:30 - 22.06.2010
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