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Rekorde der Urzeit
Rekorde von Pflanzen, Tieren und Menschen aus der Urzeit
http://rekorde-der-urzeit.blogspot.com/
Einträge: 25 Kategorie: Wissenschaft Export
hinzugefügt am: 28.07.2008 - 08:35:10 aktualisiert am: 15.08.2010 - 08:00:59
 
   
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Taschenbuch über einen Rekord-Löwen
Wiesbaden (rekorde-der-urzeit) – Mit dem ältesten und größten Löwen Europas befasst sich das Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe als gedrucktes Taschenbuch für 18,99 Euro oder als elektronisches E-Book im PDF-Format für 13,99 Euro erhältlich.Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) existierte im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren in vielen Teilen von Europa. Fossile Reste von ihm fand man in Spanien, Frankreich, Belgien, England, Italien, Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Griechenland und Moldawien. Der Name Mosbacher Löwe beruht auf etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Hessen. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Nur der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren mit einer maximalen Länge von rund 3,70 Metern übertraf die Maße des Mosbacher Löwen noch geringfügig. Das 120 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem 332-seitigen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, in dem weitere Eiszeitlöwen in Wort und Bild vorgestellt werden. Probst veröffentlichte auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“; „Säbelzahnkatzen“ und „Der Höhlenbär“. Diese Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de sowie in rund 1.000 Online-Buchshops wie Amazon, Bol.de, Buch.de und Libri erhältlich.
http://rekorde-der-urzeit.blogspot.com/2010/05/taschenbuch-u ...
Eintrag vom: 10:27:00 - 16.05.2010
Rekorde der Urmenschen
Wann, wo und wie lebten die ersten Vormenschen, Frühmenschen, Altmenschen und Jetztmenschen? Wie sahen sie aus, wie groß wurden sie, an welchen Krankheiten litten sie, welche Kleidung und welchen Schmuck trugen sie, wie haben sie gewohnt, was haben sie gegessen und getrunken, und was haben sie geglaubt? Auf alle diese und viele andere Fragen soll das Taschenbuch „Rekorde der Urmenschen“ eine Antwort geben. Es schildert die Entwicklung von noch affenähnlichen Vormenschen bis zu vernunftbegabten Jetztmenschen jener Art, zu der auch wir gehören. Die ersten Behausungen des Menschen werden ebenso behandelt wie die frühesten Siedlungen, Befestigungsanlagen, Seeufersiedlungen, Tempel, Möbel, Kleidungs- und Schmuckstücke, Werkzeuge, Waffen, Haustiere, Musikinstrumente und Kunstwerke. Außerdem erfährt man viel über die Krankheiten und Verletzungen unserer frühen Vorfahren, die ersten Operationen und die Medizinmänner der Steinzeit. Weitere Themen sind die Tiere, die von Menschen gejagt wurden, die Anfänge der Religion mit den ersten Bestattungen, Kannibalismus und Menschenopfern, die frühesten Tauschgeschäfte, Boote, Wagen, Straßen, Reittiere, der Beginn von Ackerbau und Viehzucht sowie Töpferei, die früheste Nutzung von Metallen und die erste Schrift. Das Wissen über diese „Rekorde der Urmenschen“ ist in unzähligen Büchern, Fachpublikationen, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln verstreut, die häufig den Laien nicht bekannt, zugänglich und manchmal auch nicht verständlich sind, daß sie in fremden Sprachen oder einer zu wissenschaftlichen Sprache abgefaßt wurden. Das Material für das vorliegende Buch wurde durch intensives Literaturstudium in Fachbibliotheken, durch Briefe und Gespräche mit Spezialisten zusammengetragen und in allen Fällen überprüft. Jeder der erwähnten „Rekorde der Urmenschen“ kann durch einen neuen spektakulären Fund übertroffen werden. Denn die Erforschung der Vergangenheit von Menschen und den Erfindungen unserer Vorfahren steht nicht still. Was heute gilt, kann morgen schon überholt sein. So ist dieses Buch lediglich der Versuch einer Momentaufnahme des gegenwärtigen Wissensstandes. Die Texte des Taschenbuches „Rekorde der Urmenschen“ stammen aus dem Werk „Rekorde der Urzeit“ (1992) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in alter Rechtschreibung. Daraus entstanden 2008 zwei Bände: Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen „Rekorde der Urzeit“ (Landschaften, Pflanzen, Tiere) und „Rekorde der Urmenschen“.Bestellungen des e-Books oder des Taschenbuches "Rekorde der Urmenschen" bei:http://www.grin.com/e-book/114477/rekorde-der-urmenschen
http://rekorde-der-urzeit.blogspot.com/2009/10/rekorde-der-u ...
Eintrag vom: 21:23:00 - 09.10.2009
Rekorde der Urmenschen am laufenden Band
Wiesbaden (rekorde-der-urzeit) – Leseproben aus dem Taschenbuch „Rekorde der Urmenschen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst kann man dank der „Google Buchsuche“ mit der Adresse http://books.google.de im Internet lesen. Dieses Taschenbuch informiert in Wort und Bild über Erfindungen, Kunst und Religion der Vormenschen, Frühmenschen, Altmenschen und frühen Jetztmenschen. Die Leseproben sind unter der Adresse http://books.google.de/books?id=4aHXe7z8dTcC&pg=PA11&lpg=PP1&dq=Rekorde+der+Urmenschen&output=html zu finden.Aus dem Inhalt:Wann, wo und wie lebten die ersten Vormenschen, Frühmenschen, Altmenschen und Jetztmenschen? Wie sahen sie aus, wie groß wurden sie, an welchen Krankheiten litten sie, welche Kleidung und welchen Schmuck trugen sie, wie haben sie gewohnt, was haben sie gegessen und getrunken, und was haben sie geglaubt? Auf alle diese und viele andere Fragen soll das Taschenbuch "Rekorde der Urmenschen" eine Antwort geben. Es schildert die Entwicklung von noch affenähnlichen Vormenschen bis zu vernunftbegabten Jetztmenschen jener Art, zu der auch wir gehören.Die ersten Behausungen des Menschen werden ebenso behandelt wie die frühesten Siedlungen, Befestigungsanlagen, Seeufersiedlungen, Tempel, Möbel, Kleidungs- und Schmuckstücke, Werkzeuge, Waffen, Haustiere, Musikinstrumente und Kunstwerke. Außerdem erfährt man viel über die Krankheiten und Verletzungen unserer frühen Vorfahren, die ersten Operationen und die Medizinmänner der Steinzeit.Weitere Themen sind die Tiere, die von Menschen gejagt wurden, die Anfänge der Religion mit den ersten Bestattungen, Kannibalismus und Menschenopfern, die frühesten Tauschgeschäfte, Boote, Wagen, Straßen, Reittiere, der Beginn von Ackerbau und Viehzucht sowie Töpferei, die früheste Nutzung von Metallen und die erste Schrift.Das Wissen über diese "Rekorde der Urmenschen" ist in unzähligen Büchern, Fachpublikationen, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln verstreut, die häufig den Laien nicht bekannt, zugänglich und manchmal auch nicht verständlich sind, dass sie in fremden Sprachen oder einer zu wissenschaftlichen Sprache abgefasst wurden. Das Material für das vorliegende Buch wurde durch intensives Literaturstudium in Fachbibliotheken, durch Briefe und Gespräche mit Spezialisten zusammengetragen und in allen Fällen überprüft. Jeder der erwähnten "Rekorde der Urmenschen" kann durch einen neuen spektakulären Fund übertroffen werden. Denn die Erforschung der Vergangenheit von Menschen und den Erfindungen unserer Vorfahren steht nicht still. Was heute gilt, kann morgen schon überholt sein. So ist dieses Buch lediglich der Versuch einer Momentaufnahme des gegenwärtigen Wissensstandes. Die Texte des Taschenbuches "Rekorde der Urmenschen" stammen aus dem Werk "Rekorde der Urzeit" (1992) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in alter Rechtschreibung. Daraus entstanden 2008 zwei Bände: Bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen "Rekorde der Urzeit" (Landschaften, Pflanzen, Tiere) und "Rekorde der Urmenschen".Bestellungen des Taschenbuches „Rekorde der Urmenschen“ beim Buchgroßhändler „Libri“:http://www.libri.de/shop/action/quickSearch?searchString=Rekorde+der+Urmenschen
http://rekorde-der-urzeit.blogspot.com/2009/02/rekorde-der-u ...
Eintrag vom: 09:00:00 - 18.02.2009
Der vielleicht kleinste bekannte Primate der Welt
Halle/Saale (rekorde-der-urzeit) – Der vielleicht kleinste bekannte Primate der Welt wird im Institut für Geologische Wissenschaften und Geiseltalmuseum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg aufbewahrt. Dieses Tier lebte im oberen Paläozän vor etwa 60 Millionen Jahren in der Gegend von Walbeck in Sachsen-Anhalt. Es war nur wenige Zentimeter groß wie eine jetzige Spitzmaus und wog um acht Gramm. Zur Säugetierordnung der Primaten (Herrentiere) gehören Affen und Menschen. Der rekordverdächtige Winzling wurde von dem Paläontologen Dr. Gerhard Storch in der Zeitschrift „Naturwissenschaften“ 95(10), 2008 beschrieben. Das Fossil gehört zur Familie Adapisoriculidae innerhalb der archaischen frühen Primaten (Plesiadapiformes). Vor dieser Veröffentlichung hatte man diese Familie zu den Insektenfressern gerechnet.Der Sensationsfund wurde bereits 1939 von Mitarbeitern des Geologisch-Paläontologischen Instituts in Halle/Saale als Teil einer reichen Säugetierfauna bei Walbeck ausgegraben. Es ist dies die einzige Fossilfundstätte aus dem Paläozän Deutschlands. Die winzigen Skelettelemente waren Dr. Storch bei der Durchsicht von unbearbeitetem Material im Geiseltalmuseum in Halle/Saale aufgefallen. Er untersuchte die bemerkenswerten Funde sorgfältig in den Jahren 2006 und 2007 und erkannte, dass sich dabei um Reste eines winzigen Primaten handelt.Das kleine Tier war gut an eine kletternde Lebensweise vermutlich im Buschwerk oder dünnen Geäst von Bäumen angepasst. Diese Erkenntnis beruht vor allem auf den Oberarm- und Oberschenkelknöchelchen. Adapisoriculidae kennt man – laut Dr. Storch – aus dem Paläozön und unteren Eozän von Europa und Nordafrika. Dr. Gerhard Storch war früher Leiter der Abteilung für fossile Säugetiere beim Frankfurter Forschungsinstitut Senckenberg, bevor er in den Ruhestand ging.*Weblink:http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Storch
http://rekorde-der-urzeit.blogspot.com/2008/12/der-vielleich ...
Eintrag vom: 14:30:00 - 09.12.2008
Der erste vollständige Kadaver eines Mammuts
Wiesbaden (mammut-zeitung) - Der erste vollständige Kadaver eines Mammuts wurde im Jahr 1799 am Delta des Flusses Lena von einem tungusischen Jäger gefunden. Er nahm nur die Stoßzähne mit und ließ den Rest des Tierkadavers verrotten. Sieben Jahre später barg der Botaniker Michail Adams das Skelett und brachte es ins Zoologische Museum von St. Petersburg, wo es zur Hauptattraktion des Museums wurde. Leider fehlten die Originalstoßzähne. Die Stoßzähne, die jetzt an dem Skelett angebracht sind, stammen von einem anderen Mammut.Nachzulesen ist dies in dem kleinen, aber sehr feinen Buch "Mammutsuche in Sibirien" von Dick Mol, Christian de Marliave und Bernard Buigues. Das lesenswerte Buch vermittelt mit phantastischen Bildern und einfachen, informativen Texten einen Einblick in die Suche, Bergung und Erforschung der sensationellen Mammutfunde in Sibirien. Außerdem erfährt man Wissenswertes über Großsäugetiere der letzten Eiszeit und Versuche von Forschern, die letzten Rätsel um das Verschwinden der Mammute zu lösen.Bestellung von "Mammutsuche in Sibirien" bei:http://www.amazon.de/Mammutsuche-Sibirien-Dick-Mol/dp/3981046927
http://rekorde-der-urzeit.blogspot.com/2008/12/der-erste-vol ...
Eintrag vom: 17:06:00 - 05.12.2008
"Rekorde der Urmenschen" als Taschenbuch erschienen
Wiesbaden (rekorde-der-urzeit) - Wann, wo und wie lebten die ersten Vormenschen, Frühmenschen, Altmenschen und Jetztmenschen? Wie sahen sie aus, wie groß wurden sie, an welchen Krankheiten litten sie, welche Kleidung und welchen Schmuck trugen sie, wie haben sie gewohnt, was haben sie gegessen und getrunken, und was haben sie geglaubt? Auf alle diese und viele andere Fragen soll das Taschenbuch "Rekorde der Urmenschen" von Ernst Probst eine Antwort geben. Es schildert die Entwicklung von noch affenähnlichen Vormenschen bis zu vernunftbegabten Jetztmenschen jener Art, zu der auch wir gehören.Die ersten Behausungen des Menschen werden ebenso behandelt wie die frühesten Siedlungen, Befestigungsanlagen, Seeufersiedlungen, Tempel, Möbel, Kleidungs- und Schmuckstücke, Werkzeuge, Waffen, Haustiere, Musikinstrumente und Kunstwerke. Außerdem erfährt man viel über die Krankheiten und Verletzungen unserer frühen Vorfahren, die ersten Operationen und die Medizinmänner der Steinzeit.Weitere Themen sind die Tiere, die von Menschen gejagt wurden, die Anfänge der Religion mit den ersten Bestattungen, Kannibalismus und Menschenopfern, die frühesten Tauschgeschäfte, Boote, Wagen, Straßen, Reittiere, der Beginn von Ackerbau und Viehzucht sowie Töpferei, die früheste Nutzung von Metallen und die erste Schrift.Das Wissen über diese "Rekorde der Urmenschen" ist in unzähligen Büchern, Fachpublikationen, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln verstreut, die häufig den Laien nicht bekannt, zugänglich und manchmal auch nicht verständlich sind, daß sie in fremden Sprachen oder einer zu wissenschaftlichen Sprache abgefaßt wurden. Das Material für das vorliegende Buch wurde durch intensives Literaturstudium in Fachbibliotheken, durch Briefe und Gespräche mit Spezialisten zusammengetragen und in allen Fällen überprüft. Jeder der erwähnten "Rekorde der Urmenschen" kann durch einen neuen spektakulären Fund übertroffen werden. Denn die Erforschung der Vergangenheit von Menschen und den Erfindungen unserer Vorfahren steht nicht still. Was heute gilt, kann morgen schon überholt sein. So ist dieses Buch lediglich der Versuch einer Momentaufnahme des gegenwärtigen Wissensstandes. Die Texte des Taschenbuches "Rekorde der Urmenschen" stammen aus dem Werk "Rekorde der Urzeit" (1992) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in alter Rechtschreibung. Daraus entstanden 2008 zwei Bände: Bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen "Rekorde der Urzeit" (Landschaften, Pflanzen, Tiere) und "Rekorde der Urmenschen".Das Taschenbuch "Rekorde der Urmenschen" ist für 18,99 Euro erhältich beim Buchgroßhändler "Libri" unter der Internetadresse http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7673392/ernst_probst_rekorde_der_urmenschen_3640146395.html sowie bei rund 100 Online-Buchshops wie http://www.amazon.de
http://rekorde-der-urzeit.blogspot.com/2008/09/rekorde-der-u ...
Eintrag vom: 14:37:00 - 08.09.2008
Die ersten Goldgefäße
Die ersten Goldgefäße sind um 2500 v. Chr. von den Sumerern im Zweistromland angefertigt worden.
http://rekorde-der-urzeit.blogspot.com/2008/08/die-ersten-go ...
Eintrag vom: 08:38:00 - 08.08.2008
Die ersten Holzgefäße
Die ersten Holzgefäße kennt man aus Siedlungen der Pfyner Kultur aus Süddeutschland vor mindestens 3500 v. Chr. Man hat sie aus besonders stabilen Auswüchsen oder Geschwüren von Bäumen mit Steinmeißeln ausgehöhlt.
http://rekorde-der-urzeit.blogspot.com/2008/08/die-ersten-ho ...
Eintrag vom: 08:37:00 - 08.08.2008
Die ersten Tongefäße in Dänemark und Südschweden
Die ersten Tongefäße in Dänemark und Südschweden wurden vor weniger als 5000 v. Chr. von Angehörigen der Ertebölle-Ellerbek-Kultur angefertigt. Diese Kultur ist nach Fundorten in Norddeutschland und Dänemark benannt. Sie war auch im nördlichen Niedersachsen, in Schleswig-Holstein und in Mecklenburg verbreitet, wo zu dieser Zeit ebenfalls die ersten Tongefäße entstanden. Die Tongefäße der Ertebölle-Ellerbek-Kultur haben eine auffällige Spitze am Boden, die für einen guten Halt sorgte, wenn man derartige Behältnisse zwischen Steinen über ein Feuer stellte.
http://rekorde-der-urzeit.blogspot.com/2008/08/die-ersten-to ...
Eintrag vom: 08:34:00 - 08.08.2008
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