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Vogelstimmen
Vogelstimmen zum Anhören
http://vogelstimmen.blogspot.com/
Einträge: 17 Kategorie: Wissenschaft Export
hinzugefügt am: 28.07.2008 - 09:02:54 aktualisiert am: 15.08.2010 - 14:05:30
 
   
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Fantastische Vogelstimmen
Video: "Fantastische Vogelstimmen" von "Diraelle" bei "YouTube"http://www.youtube.com/watch?v=mWeDyKZZR7wBeschreibung des Videoclips: Die besten Vogelstimmen! *Vogelstimmen im Internet hörenWiesbaden (internet-zeitung) - Wer gerne Stimmen von heimischen und exotischen Vögeln hört, kommt im Weblog "Vogelstimmen" auf seine Kosten. Unter der Internetadresse http://vogelstimmen.blogspot.com findet man eine große Zahl von Vogelstimmen zum Anhören. Das Angebot des Blogs "Vogelstimmen" umfasst auch Videoclips über Vögel, bei denen man diese nicht nur sehen, sondern auch hören kann. Gastbeiträge, Hinweise oder Links zum Thema Vogelstimmen sind sehr willkommen!Vom Betreiber des Blogs "Vogelstimmen" wurde auf der Videoplattform "Youtube" die Group "Vogelstimmen" unter der Internetadresse http://www.youtube.com/group/vogelstimmen eingerichtet. Dort konnte man bald bereits mehr als 50 Vogelstimmen hören. Besonderer Clou: Diese Vogelstimmen können auf die eigene Webseite entführt werden, wenn diese dafür technisch ausgerüstet ist.Folgende Vogelstimmen kann man hören:Ara Austernfischer Bartgeier Baumpieper Bekassine Beutelmeise Ara Austernfischer Bartgeier Baumpieper Bekassine Beutelmeise Birkhuhn Blaumeise Brandgans Braunkehlchen Buchfink BuntspechtDrosselrohrsänger Eichelhäher Eisvogel Elster Ente Eule Feldlerche Feldsperling Fitis Flamingo FlussregenpfeiferFlussseeschwalbe Gans 136Gänsesäger Gartengrasmücke Gartenrotschwanz Geier Gimpel Girlitz Grauammer Grauortolan Graureiher Großer Brachvogel Grünspecht Habicht Hahn Hausrotschwanz Haussperling Heckenbraunelle Höckerschwan Kanarienvogel Kernbeißer Kiebitz Kleiber Kohlmeise Kolkrabe Kormoran Kranich Krickente Kuckuck Lachmöve Mehlschwalbe Misteldrossel Nachtigall Nandu Papagei Pirol Rabenkrähe Rauchschwalbe Rebhuhn Ringeltaube Rohrammer Rohrdommel Rotkehlchen Rotmilan Rotschenkel Schafstelze Schellente Schleiereule Schneefink Schwan Schwarzkehlchen Schwarzmilan Schwarzspecht Seetaucher Singdrossel Specht Sperber Star Steinadler Stieglitz Stockente Storch Strauß Tafelente Teichrohrsänger Trauerschnäpper Trauerseeschwalbe Trottellumme Truthahn Türkentaube Turmfalke Uferschnepfe Uferschwalbe Wachtelkönig Waldkauz Waldlaubsänger Waldohreule Wendehals WintergoldhähnchenZaunkönig Ziegenmelker Zilpzalp Zwergohreule Zwergtaucher *Weblinks:http://tier-welt.blogspot.comhttp://dinosaurier-news.blog.dehttp://dinosaurier-kino.blogspot.comhttp://dinosaurierstimmen.blogspot.comhttp://drachen-welt.blogspot.comhttp://kryptozoologie-kino.blogspot.comhttp://tierstimmen.blogspot.com
http://vogelstimmen.blogspot.com/2010/03/fantastische-vogels ...
Eintrag vom: 19:48:00 - 12.03.2010
Stimme einer Nachtigall begeistert
Video: "Stimme einer Nachtigall" von "urzeit" bei "YouTube"http://www.youtube.com/watch?v=KdTG-dFxoOoWiesbaden (vogelstimmen) - Stimmen heimischer Vögel werden von Natur- und Tierfreunden gerne gehört. Dies belegt der Videoclip "Stimme einer Nachtigall" des Wiesbadener Users "urzeit": Er wurde innerhalb von zwei Jahren mehr als 31.000 Mal angesehen bzw. angehört. Der User "urzeit" betreibt zusammen mit seiner Ehefrau das Weblog http://vogelstimmen.blogspot.com
http://vogelstimmen.blogspot.com/2010/03/stimme-einer-nachti ...
Eintrag vom: 11:04:00 - 11.03.2010
42 Gartenvögel singen auf Audio-CD
Alle Gartenvögel in morgendlicher Gesangsreihenfolge jetzt auf CD*Während wir noch friedlich schlummern, sind sie schon aktiv, sitzen in den Bäumen und zwitschern fröhlich drauf los. Etwa 80 Minuten vor Sonnenaufgang beginnen die ersten Vögel ihr Morgenkonzert. Nach und nach findet sich die bunte Vogelschar ein. Zuerst trällern Garten- und Hausrotschwanz ihre Solos, wenig später stimmt das Rotkehlchen mit ein. Als Langschläfer und einer der letzten singt schließlich der Star.Kurz nach Sonnenaufgang bis in den späten Morgen verschmelzen die Gesänge zu einem vielstimmigen Vogelkonzert. Bei offenem Fenster können Sie im Bett liegen und dem Konzert in Ihrem Garten lauschen. Aber welcher Vogel singt da nun eigentlich? Wer trillert da so euphorisch und welcher Vogel singt in so unglaublich hohen Tonlagen? Der Musikverlag Edition AMPLE hat jetzt eine Audio-CD herausgebracht, auf der 42 Gartenvögel in der Reihenfolge ihres ersten morgendlichen Gesangsbeginns zu hören sind, wie sie im Durchschnitt über viele Monate und Jahre hinweg ermittelt wurde.Die CD „Der Garten erwacht“ ist ein besonderes Hörerlebnis für alle Vogelfreunde, Gartenliebhaber und naturverbundene Menschen. Endlich können Sie die Netrebkos und Pavarottis Ihres Gartens einzeln hören und die Vogelstimmen erkennen. Entdecken und vergleichen Sie selbst die Reihenfolge des Gesangsbeginns Ihrer Gartenvögel. Wenn Sie also das nächste Mal im Bett liegen und Ihrem persönlichen Morgenkonzert lauschen, wissen Sie: „Aha, der Zaunkönig ist schon auf!“Der Garten erwachtAudio-CD von Karl-Heinz Dingler.Spieldauer 67:31 MinutenISBN 978-3-938147-08-5Preis: 9,95 EuroEdition AMPLEKellerstr. 7a, D-83022 RosenheimTel. (08031) 26 94 12Fax (08031) 46 37 87E-Mail: vertrieb (at) ample.deInternet: http://www.tierstimmen.de
http://vogelstimmen.blogspot.com/2009/02/42-gartenvogel-sing ...
Eintrag vom: 11:07:00 - 11.02.2009
4 Audio-CDs "Unsere heimische Vogelwelt"
Wer pfeift denn da?4 Audio-CDs stellen die 100 wichtigsten heimischen Vogelarten vorSie wecken uns am Morgen mit ihrem Gesang, sie sitzen vor dem Haus in den Bäumen und picken im Winter unsere Körner. Aber wer ist der kleine Geselle mit der roten Brust und den trillernden "zik"-Rufen? Und wer singt da immerzu "pink, pink"?Lernen Sie die gefiederten Zeitgenossen in Ihrem Garten kennen! Der Musikverlag Edition AMPLE hat jetzt eine Tonträger-Sammlung mit den Gesängen und Rufen der wichtigsten heimischen Vogelarten herausgebracht. Über 100 Vögel zwitschern und trällern, rufen und singen je etwa 3 Minuten lang. Die Gesamtspieldauer der 4 Audio-CDs beträgt über 5 Stunden. Die Tonträger gibt es entweder als praktische Sammelbox oder einzeln zu bestellen.Mit etwas Übung werden Sie bald den Unterschied erkennen und wissen: "Das ist der Grünfink, der mich heute mit seinem fröhlichen "dschwüid" und "gigigi"-Rufen aus den Federn lockt!". Erleben Sie unsere heimische Vogelwelt!4 Audio-CDs "Unsere heimische Vogelwelt" im Umkarton von Karl-Heinz Dingler.Gesamtspieldauer ca. 5 StundenISBN 978-3-938147-10-8Preis: 29,95 EuroMusikverlag Edition AMPLE - http://www.tierstimmen.de
http://vogelstimmen.blogspot.com/2008/08/4-audio-cds-unsere- ...
Eintrag vom: 09:48:00 - 19.08.2008
Video: "Kleiner Vogel"
Video: "Little Bird / kleiner Vogel" von "prosepp" bei Youtubehttp://de.youtube.com/watch?v=fXeHbeTOiz8Beschreibung des Videoclips:when i was filming some clouds this afternoon, i suddenly detected this little bird crying for its mother.Als ich heute Wolken gefilmt habe, hab ich plötzlich diesen kleinen Vogel entdeckt der nach seiner Mutter rief Weitere mehr als 250 Videos von "prosepp" unterhttp://de.youtube.com/user/prosepp
http://vogelstimmen.blogspot.com/2008/07/video-kleiner-vogel ...
Eintrag vom: 08:12:00 - 11.07.2008
Dr. Uwe Westphal: 130 heimische Vogelarten im Repertoire
Interview mit dem Dipl.-Biologen, Naturschützer, Exkursionsleiter, Vogelstimmen-Imitator, Fachredakteur, Lektor und Buchautor Dr. Uwe Westphal aus Seevetal bei Hamburghttp://www.westphal-naturerleben.de http://www.westphal-textdienst.de*Frage: Herr Dr. Westphal, auf der Audio-CD „Vogelexkursion mit Uwe Westphal“ des Musikverlags „Edition AMPLE“ http://www.tierstimmen.de sind 95 Vogelarten zu hören, deren Stimmen sie ausschließlich mit Stimmbändern, Zunge, Lippen und ohne jedes Hilfsmittel imitieren. Wie, wann und wo hat sich dieses außergewöhnliche Talent entwickelt?Antwort: Ich beschäftige mich seit 40 Jahren mit der heimischen Vogelwelt und habe dabei die Vogelstimmen verinnerlicht. Allerdings hatte ich damals noch nicht daran gedacht, sie zu imitieren. Das hat sich im Laufe der Jahrzehnte einfach so ergeben. Ich hatte immer Spaß daran, mit meiner Stimme zu experimentieren, habe mir unterschiedlichste Techniken der Lauterzeugung beigebracht und immer wieder abgewandelt. Wenn dabei Laute entstanden, die den Rufen oder Gesängen eines bestimmten Vogels ähnelten, habe ich daran weitergearbeitet, oft über Wochen, Monate oder Jahre, aber immer zwanglos. Ich habe mir nie vorgenommen, jetzt unbedingt eine bestimmte Art oder eine bestimmte Anzahl von Vogelarten imitieren zu wollen. Mittlerweile habe ich etwa 130 heimische Vogelarten im Repertoire, dazu auch die Stimmen vieler Säugetiere, Amphibien und einiger Insekten.*Frage: Haben Sie bereits Vögel oder andere Tiere in freier Natur mit einer von Ihnen imitierten Vogelstimme irritiert?Antwort: Ja, das ist schon vorgekommen, in den Anfangsjahren war ich da auch noch ziemlich unbedarft. Zum Beispiel habe ich als Jugendlicher mal einen Türkentäuberich mit der Imitation seines Gesanges aus meinem Zimmerfenster heraus derart provoziert, dass er sehr erbost angeflogen kam und dabei um ein Haar gegen den verglasten Hausgiebel geflogen wäre. Vögel singen ja nicht zum Spaß, sondern sie verteidigen damit ihr Revier. Hören sie den Gesang eines Artgenossen – gleich ob als Imitation aus menschlichem Munde oder von einem Tonträger -, versuchen sie den fremden Eindringling zu finden und zu vertreiben. Sie vergeuden dabei unter Umständen viel Zeit und Energie und werden unaufmerksam gegenüber drohenden Gefahren. Deshalb setze ich Imitationen im Freiland nur zu Demonstrationszwecken bei vogelkundlichen Wanderungen ein, um den TeilnehmerInnen den Gesangsaufbau zu erklären und ihnen zu helfen, einen bestimmten Gesang aus einem vielstimmigen Vogelkonzert herauszuhören. Das ist für die Vögel in der Regel nicht provozierend, weil sie meistens weiter weg sind. Keinesfalls benutze ich meine Imitationsgabe, um Vögel anzulocken oder einem staunenden Publikum „vorzuführen“. Das verbietet allein schon der Respekt vor den gefiederten Mitgeschöpfen.Ein triftiger Grund, Vogelstimmen im Freiland abzuspielen oder zu imitieren, ist ansonsten allenfalls bei der Bestandsaufnahme ansonsten schwierig zu erfassender Vogelarten gegeben, z.B. bei Spechten, Rallen und Eulen. *Frage: Auf ihrer Webseite http://www.westphal-naturerleben.de ist zu lesen, dass Sie 1957 in Hamburg zur Welt kamen, als Kind von allem begeistert waren, was kreucht und fleucht, und ihre Großeltern einen kleinen Bauernhof mit zahmen und wilden tierischen Mitbewohnern besaßen. Haben die Kinder von heute weniger Chancen, Tiere in Haus, Wald und Feld zu beobachten als Sie?Antwort: Die Antwort mutet paradox an: Auf dem Lande ist die Möglichkeit zur Naturbeobachtung heute kaum mehr gegeben, wohl aber in der Stadt. Flurbereinigung und intensive Landbewirtschaftung haben viele einst typische Tiere und Pflanzen der Äcker und Wiesen weitgehend verdrängt. Umgekehrt sind Städte in den letzten Jahrzehnten gegenüber dem Umland zu Zentren der Artenvielfalt geworden. Allein in Hamburg gibt es mehr als 160 Brutvogelarten und fast 50 Säugetierarten. Gründe sind unter anderem der Reichtum an Biotopstrukturen, eine enge Verzahnung verschiedener Biotope und ein gutes Nahrungsangebot. Empfindliche Arten, die an bestimmte Lebensräume wie etwa Moore oder Feuchtwiesen angewiesen sind, finden in der Stadt allerdings keinen Ersatzlebensraum. *Frage: Als elfjähriger Schüler nahmen Sie zum ersten Mal an einer vogelkundlichen Wanderung im Raum Hamburg, die von Alfred Jacob geleitet wurde, teil. Was war daran so faszinierend, dass dabei Ihre Liebe zur Vogelwelt geboren wurde?Antwort: Alfred Jacob führte uns zu einer Reiherkolonie, und die großen Vögel, die ich ohne Fernglas aus der Nähe beobachten konnte, faszinierten mich. Alfred Jacob hatte auch die große Gabe, anschaulich zu erklären und ökologische Zusammenhänge aufzuzeigen – lange bevor der Begriff „Ökologie“ überhaupt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit drang. Deshalb bin ich immer wieder bei diesen vogelkundlichen Wanderungen der örtlichen Volkshochschule mitgegangen. Schon sehr bald schenkte mein Opa mir dann sein altes Fernglas, und fortan war ich stundenlang damit beschäftigt, die Vogelwelt im Garten meiner Eltern und in der Umgebung zu studieren. Das elterliche Grundstück auf dem Lande, immerhin 1800 qm groß, wurde flankiert von doppelt so großen parkartigen Gärten mit teilweise altem Baumbestand und grenzte auf der einen Seite an Äcker und Brachen, auf der anderen an Mischwald. So konnte ich im Laufe der Jahre allein vom Garten aus rund 90 Vogelarten registrieren. Sozusagen vor der Haustür brüteten u.a. Turmfalke, Rebhuhn und Kiebitz, Schwarzspecht und Waldkauz, ich hörte Nachtigall und Wendehals, Trauerschnäpper, Girlitz und Gartenrotschwanz. Es gab damals im Garten auch noch Blindschleichen und Waldeidechsen, Hermeline, viele Wildkaninchen, Igel und Eichhörnchen sowieso, und auf den Feldern waren Rehe, Hasen und Füchse zu sehen, die nachts bis an die Gartenpforte kamen. Davon ist heute kaum noch etwas übrig – alles ist inzwischen zugebaut. *Frage: In Marburg/Lahn (Hessen) haben Sie Biologie mit den Schwerpunkten Zoologie und Ökologie studiert. Blieb damals in ihrer Freizeit auch Muße zur Beobachtung von Tieren in freier Natur?Antwort: Tiere konnte man direkt vom Unigelände aus beobachten. Damals war auf den Lahnbergen ein ganz neuer Campus für die Naturwissenschaften entstanden. Das Biologische Institut und einige andere Institute waren mitten in ein Waldgebiet gebaut worden – eigentlich ein brutaler Eingriff in die Landschaft, zumal man wesentlich mehr abgeholzt hatte als notwendig gewesen wäre. Diese ungenutzten Flächen lagen zunächst brach und verbuschten allmählich wieder. Auf den verdichteten Böden standen oft ausgedehnte Pfützen, in denen im Frühjahr Abertausende von Molchen ablaichten. Auf dem Gang zur Mensa hörten wir regelmäßig den Wendehals und die Heidelerche. Ein sumpfiges Gelände hatten die Biologen aufgestaut, dort tummelten sich schon bald an die 30 Libellenarten und massenhaft Frösche, und auch Schwarzstorch und Bekassine schauten gelegentlich vorbei. Es gab Eidechsen und Schlangen und vieles andere mehr. Für Exkursionen brauchten wir nur aus dem Gebäude zu treten. Leider wurden die ganzen ungenutzten Freiflächen trotz heftigster Proteste von Studenten und Professoren nach den Plänen eines Landschaftsarchitekten im Sinne des Wortes zu Tode gestaltet. Aber lebende Tiere und Pflanzen im Freiland stehen heutzutage ohnehin nicht mehr auf dem Lehrplan des Biologie-Studiums… *Frage: Von 1984 bis 2002 arbeiteten Sie hauptamtlich als Biologe an der hessischen Akademie in Wetzlar (früher. Naturschutz-Zentrum Hessen NZH) sowie beim Naturschutzbund Deutschland (NABU), Landesverband Hamburg. Woran erinnern Sie sich besonders gerne aus dieser Zeit?Antwort: Meine beste Zeit hatte ich Ende der 1980-er Jahre als Biologe an der naturkundlichen Station „Hermann-Kroll-Haus“ (heute: Carl-Zeiss-Vogelstation) in der Wedeler Marsch. Zusammen mit einem Zivildienstleistenden, der dort als Vogelwart lebte und arbeitete, habe ich vogelkundliche Bestandsaufnahmen gemacht. Dort draußen in der Elbmarsch, weitab von Telefon und Computer, konnte man das Wetter und die Jahreszeiten so richtig hautnah erleben. Einsame Deichwanderungen mit geschultertem Fernrohr bei Hitze, Sturm und Regen, der Rhythmus von Ebbe und Flut, Sonnenuntergänge im Elbwatt, die Rufe der Zugvögel und das Blöken der Schafe auf dem Deich – das zu erleben und dafür auch noch Gehalt zu bekommen, war schon ein besonderes Privileg. *Frage: Als Mittvierziger machten Sie von 2002 bis 2003 eine Ausbildung zum zertifizierten Fachzeitschriftenredakteur. Gab es dafür einen besonderen Grund?Antwort: Ich hatte immer schon ein besonderes Talent zum Schreiben und auch viel Spaß dabei. Beim NABU Hamburg hatte ich 12 Jahre lang das Magazin „Naturschutz in Hamburg“ redaktionell betreut und sehr viele Texte selbst geschrieben – vom Magazinartikel bis zu Broschürentexten. Als 2002 aus verschiedenen Gründen eine berufliche Veränderung unumgänglich wurde und ich als Biologe keine neue Anstellung fand, habe ich mich zu einer journalistischen Ausbildung zum Fachzeitschriftenredakteur entschlossen und es zu keiner Zeit bereut. *Frage: Seit 2003 sind Sie freiberuflich tätig als Leiter naturkundlicher Exkursionen sowie als Fachredakteur, Texter, Lektor und Buchautor. Wohin führen Ihre Exkursionen und was kann man dabei sehen?Antwort: Meine Exkursionen führen in interessante Gebiete in Hamburg und ins Umland. Was man im konkreten Fall sieht, ist natürlich abhängig vom besuchten Gebiet und vom Glück. Mal sind es Wildschweine oder Baummarder aus wenigen Metern Entfernung, mal sehen wir Kraniche oder Rothirsche oder eben auch nicht. Dafür sieht oder erlebt man manchmal etwas, womit man nicht gerechnet hätte. Die Natur ist nun mal kein Zoo. Auf jeden Fall sind immer eindrucksvolle Naturerlebnisse garantiert. Ein Waldspaziergang im Regen, eine Nachtwanderung oder einfach nur eine blühende Orchidee am Wegesrand. Jedenfalls habe ich in den 30 Jahren, die ich naturkundliche Exkursionen anbiete, noch keine enttäuschten TeilnehmerInnen erlebt. (Dass ich selbst mitunter enttäuscht war, weil ich nicht das zeigen konnte, was ich wollte, steht auf einem anderen Blatt.) *Frage: Auf ihrer Webseite werden zahlreiche Angebote beschrieben wie Großstadt-Safari, Vogelkundliche Wanderungen, Vogelstimmen-Seminare, Yoga und Natur erleben, Yoga und Wandern, Themenwanderungen, Vorträge/Veranstaltungen, Spezielle Angebote. Was davon ist am beliebtesten?Antwort: Ganz klar die vogelkundlichen Veranstaltungen und auch manche Themenwanderungen wie die zur Hirschbrunft. Mir persönlich liegen die mehrtägigen Veranstaltungen im Wendland in der Kombination mit den Yoga-Angeboten besonders am Herzen. *Frage: Welche Ihrer Bücher mit Natur- und Umweltthemen sind derzeit im Handel erhältlich?Antwort: Ich habe bislang drei Bücher verfasst: Das Buch „Wilde Hamburger“ (Murmann Verlag 2006) beschreibt die Natur in den verschiedenen Lebensräumen der Großstadt Hamburg – vom Hafen über Innenstadt, Parks- Gärten und Friedhöfe bis an den Stadtrand mit bedeutenden Naturschutzgebieten. Der Naturfotograf Günther Helm hat hierzu jede Menge tolle Bilder beigesteuert. In dem Buch „Das Mühlenberger Milliardenloch – Wie ein Flugzeug die Politik beherrscht“ (Edition Nautilus 2005) habe ich gemeinsam mit der SPIEGEL-Redakteurin Renate Nimtz-Köster die teils skandalösen Hintergründe der umstrittenen Airbus-Werkserweiterung in die Elbbucht „Mühlenberger Loch“ und das angrenzende Dorf Neuenfelde dargestellt. Das Fachbuch „Botulismus bei Vögeln“ (Aula-Verlag 1991) ist inzwischen vergriffen, in Restexemplaren aber noch bei mir erhältlich.Außerdem habe ich an dem Buch „Naturschutz in der Elbtalaue“ mitgearbeitet, in dem die Jahrzehnte lange Naturschutzarbeit des NABU Hamburg im Bereich der mittleren Elbe vorgestellt und bilanziert wird. *Frage: Auf Ihrer Webseite http://www.westphal-textdienst.de bieten Sie in Ihrer Eigenschaft als Fachzeitschriftenredakteur mit naturwissenschaftlichem Hintergrund vielfältige Dienstleistungen rund um Text und Buch an. Was wird am meisten nachgefragt: Schreibberatung, Lektorat, Redaktion, Werbe- und Informationsangebote, Exposés, Korrespondenz, Redemanuskripte?Antwort: Aktuell habe ich Anfragen bzw. Aufträge für Begleittexte für zwei CDs, eine Broschüre, die Mitarbeit an einem Sachbuch und mehrere Artikel für ein Uni-Magazin. Ansonsten ist von der Vereinschronik bis zum Werbeflyer alles dabei. Für das Buch „Naturschutz in der Elbtalaue“ habe ich neben meiner Autorenschaft die gesamte Text- und Bildredaktion übernommen. *Frage: Berichten die Medien in Deutschland – nach Ihren eigenen Erfahrungen – ausreichend und kompetent über Natur und Umwelt?Antwort: Das ist unterschiedlich: Über Themen wie Waldsterben oder Klimawandel wird landauf, landab und meistens auch kompetent berichtet. Allerdings zeigt das Beispiel Waldsterben, dass solche Themen „hochgekocht“ werden und nach gewisser Zeit wieder in der medialen Versenkung verschwinden. Das Thema „Tiere“ geht immer, aber am besten weit weg oder niedlich (siehe den unfassbaren Medienhype um den kleinen Eisbären Knut oder andererseits um den „Problembären“ Bruno). Über Schutzmaßnahmen für Pandabären, sibirische Tiger oder afrikanische Nashörner zu berichten, funktioniert immer und kommt bei den Lesern gut an – aber: die Medien zu einer sachlichen Information über Konflikte vor der Haustür zu bewegen, bei der Artenschutz gegen Wirtschaftsinteressen steht, ist äußerst schwer bis unmöglich. Das habe ich selbst in verschiedenen Verfahren leidvoll erleben müssen. In diesem Falle berichten meist nicht die Umweltredaktionen, sondern die Lokal- oder Wirtschaftsredaktionen. Und dort fehlt nicht nur der biologische und naturschutzfachliche Sachverstand, sondern meist auch jegliches Verständnis für Löffelente oder Feldhamster. So kommt es, dass z.B. über die Bemühungen der Chinesen zum Schutz der weltweit bedrohten Pandas wohlwollend berichtet wird, während Naturschützer, die sich uneigennützig für den Erhalt des Lebensraumes des ebenso bedrohten Wachtelkönigs einsetzen, medial hingerichtet oder zumindest lächerlich gemacht werden. *Frage: Wenn Ihnen eine gute Fee wichtige Wünsche erfüllen könnte, was würden Sie ihr sagen?Antwort: Sie möge bitte dafür sorgen, dass die Menschen untereinander und mit der Natur und all ihren Geschöpfen friedlich und in Harmonie leben. Gewalt, Angst, Hass, Neid und Gier, die die Welt beherrschen, mögen auf ewig der Vergangenheit angehören. *Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist und Wissenschaftsautor Ernst Probst, Betreiber des Weblogs http://interview-weblog.blogspot.com
http://vogelstimmen.blogspot.com/2008/07/dr-uwe-westphal-130 ...
Eintrag vom: 08:16:00 - 06.07.2008
Und täglich grüßt der Beo - "Exotische Vogelwelt" auf Audio-CD
Rosenheim (tierstimmen) - Bei seinem Äußeren muss der Haussperling - bei aller Liebe - den Kürzeren ziehen. In den prächtigsten Farben schillert das Federgewand von Wellensittich, Kanarienvogel und Papagei. Doch nicht nur das Aussehen der exotischen Vögel ist unverwechselbar, auch ihre Gesänge und Rufe bieten eine interessante Klangvielfalt. Eine Auswahl ist jetzt beim Musikverlag Edition AMPLE erschienen. In über 78 Minuten stellt der Tonträger "Exotische Vogelwelt" die Stimmen von 15 Vogelarten aus aller Welt vor.Einen Sonderstatus unter den exotischen Vögeln genießt natürlich der Beo. Was der Mensch ihm vorspricht, kann der schillernde Vogel mit dem gelben Schnabel nachplappern. Dabei imitiert er nicht nur die Wörter, sondern auch die Stimmlage. Auf dem Tonträger beweist er dies sechs Minuten lang, indem er zu seinen melodischen Gesängen und Rufen immer wieder ein kurzes, freches "Hallo!" einbaut.Vielen Vogelfreunden vertraut sein dürfte das Zwitschern des Kanarienvogels und des Wellensittichs. Doch auch weniger bekannte exotische Vögel kommen auf der Audio-CD zu "Wort": der Halsbandsittich, das Rosenköpfchen, das Diamanttäubchen oder die Venezuelaamazone.Ergänzt wird der Tonträger durch ein achtseitiges Begleitheft mit Farbbildern. Zu jeder der insgesamt 17 Tonaufnahmen liefert es interessante Hintergrundinformationen über Lebensraum und Brutverhalten der Tiere.Die Audio-CD ist übrigens nicht nur für Menschen ein akustisches Erlebnis auch Käfigvögel werden sich über die abwechslungsreichen Lautäußerungen ihrer Artgenossen freuen!Audio-CD inklusive Beiheft von Karl-Heinz Dingler. Spieldauer 78 Minuten.ISBN 978-3-938147-51-1, Preis: 9,95 EuroMusikverlag Edition AMPLE - http://www.tierstimmen.deAmazon-Link: http://www.amazon.de/Exotische-Vogelwelt-Diamantt%C3%A4ubchen-Halsbandsittich-Venezuelaamazone/dp/3938147512/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1214990357&sr=1-1
http://vogelstimmen.blogspot.com/2008/07/und-tglich-grt-der- ...
Eintrag vom: 14:58:00 - 02.07.2008
Die Vogelwelt in Gärten und Parks - Vögel beobachten und erkennen
Rosenheim (vogelstimmen) - Amsel, Drossel, Fink und Star - überall in Dörfern und Städten leben sie in unserer Nachbarschaft. Und manchmal teilen sie sich mit uns auch ein Dach. Vögel bauen an unseren Häusern nicht nur ihre Nester, sondern schätzen auch den trockenen Ruheplatz. Zu jeder Jahreszeit und in fast allen Siedlungen lassen sich Vögel beobachten, besonders erfolgreich in Gärten und Parks.Der Musikverlag Edition AMPLE hat jetzt ein DVD-Video mit allen wichtigen Vogelarten in Gärten und Parks zusammengestellt. Jede der 61 Vogelarten ist einzeln abrufbar und wird in einem eigen- ständigen Kurzfilm vorgestellt, zum Beispiel singend, bei der Nahrungssuche oder beim Füttern der Jungen. Fachkundige Begleittexte erläutern das Gezeigte und liefern hilfreiche Hintergrundinformationen über Brutverhalten, Nahrungssuche und anderen Verhaltensweisen der Tiere. Der gesonderte DVD-Schnelldurchlauf sämtlicher Vögel ermöglicht ein leichtes und sicheres Bestimmen.Gegenüber Kassetten und CDs bietet der DVD-Film "Die Vogelwelt in Gärten und Parks" einen großen Vorteil: Die Vögel sind sowohl akustisch als auch optisch erfahrbar und prägen sich dadurch besonders gut ein. Wer die Vögel vor seiner Haustür nicht nur beobachten, sondern auch erkennen möchte, für den ist diese DVD genau das Richtige. Der Film liefert Einsteigern und auch kundigen Vogelfreunden wichtige Erkenntnisse.DVD-Video von Susanne Hoffmann - Gesamtlänge 77 MinutenISBN 978-3-935329-94-1, Preis 14,95 EuroMusikverlag Edition AMPLE - http://www.tierstimmen.deAmazon-Link: http://www.amazon.de/Vogelwelt-G%C3%A4rten-Parks-Susanne-Hoffmann/dp/3935329946/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=dvd&qid=1214990719&sr=8-1
http://vogelstimmen.blogspot.com/2008/07/die-vogelwelt-in-gr ...
Eintrag vom: 14:50:00 - 02.07.2008
Ein Klangerlebnis: "Die Vogelstimmen Europas, Nordafrikas und Vorderasiens"
Rosenheim (vogelstimmen) - Wie singt die Haubenlerche, wie ruft die Wacholderdrossel, oder wie trommelt der Mittelspecht? Solche Fragen lassen sich ab sofort so präzise und zuverlässig beantworten wie noch nie: unter dem Titel "Die Vogelstimmen Europas, Nordafrikas und Vorderasiens" kam jetzt eine Serie aus 17 Audio-CDs auf den Markt, die alle 819 Vogelarten unseres Erdteils und seiner Nachbargebiete enthält. Es ist die größte und vollständigste Vogelstimmen-Serie, die jemals zu diesem Thema hergestellt wurde."Wir haben Tonmaterial von weit über hundert Ornithologen aus mehr als vierzig Ländern verwendet", erzählt Andreas Schulze, der Herausgeber und Bearbeiter. "Viele Aufnahmen wurden bislang noch nie veröffentlicht und entstanden unter abenteuerlichen Bedingungen", so der Tierfilmer weiter. "Ich selbst etwa klettere mit Mikrofon und Rekorder auf über dreißig Meter hohe Baumriesen und errichtete Plattformen in unzugänglichen Sumpfgebieten. Ein großes Problem war die zunehmende akustische Umweltverschmutzung. In der ungarischen Puszta zum Beispiel - kilometerweit in jede Himmelsrichtung kein einziger Mensch - brachte mich der Flugverkehr von und nach Russland oft zum Verzweifeln."Beim Anhören der CDs bemerkt man von all diesen Widrigkeiten absolut nichts: Die Aufnahmen sind kristallklar und mit modernster Studiotechnik zusammengestellt - ein echtes Klangerlebnis für alle Naturfreunde, rechtzeitig zum Eintreffen der Zugvögel im Frühjahr. Wer gerne draußen ist oder auch nur aus dem Fenster hört, für den sind die 17 CDs fast ein Muss. Spaziergänge, gleichgültig wo, werden künftig zu spannenden Natursafaris. Selbst mitten in Großstädten wartet eine verblüffende Vielfalt an Vogelstimmen darauf, entdeckt zu werden. 17 Audio-CDs+Begleitbuch von Dr. Andreas Schulze und Karl-Heinz Dingler - Spieldauer: 19:20 StundenISBN 978-3-935329-49-1, Preis: 69,95 EuroMusikverlag Edition AMPLE - http://www.tierstimmen.deAmazon-Link: http://www.amazon.de/Vogelstimmen-Nordafrikas-Vorderasiens-Vogelarten-Audio-CDs/dp/3935329490/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=music&qid=1214481961&sr=1-2
http://vogelstimmen.blogspot.com/2008/06/ein-klangerlebnis-d ...
Eintrag vom: 16:52:00 - 26.06.2008
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Mietrecht
Mietrecht im IMmobilienAuskunftsSystem
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Einträge: 10 hinzugefügt am: 06.05.2009 - 11:59:45
Kategorie: Weitere Export
Institut Für Ideale Kommunikation
In meinem Leben sind die "ANDEREN" der Chef und "ich" muss SIE unterstützen. In meinem Leben bin ICH der Chef und die ANDEREN unterstützen mich gerne.
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Einträge: 1 hinzugefügt am: 30.04.2009 - 07:35:51
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Metabolic Online News
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Einträge: 10 hinzugefügt am: 21.04.2009 - 18:37:33
Kategorie: Gesundheit
Akkus fuer Notebook, Werkzeug und mehr.
Ob man sich bei der Arbeit am Notebook, Zuhause als Heimwerker an seinem Werkzeug oder unterwegs mit seinem PDA oder Handy aufhaelt, man hat es permanent mit irgendwelchen Geraeten zu tun, von denen die meisten elektrisch betrieben werden. Den Strom bekommen sie dabei entweder direkt aus der Steckdose, ueber Akkus oder Batterien. Letztgenannte gibt es entsprechend dem jeweiligen Geraet mit unterschiedlichster Leistung und in den unterschiedlichsten Groessen bei www.akkuseite.de. Wir sind mitlerweile einer der grossen Anbieter Deutschlands im Internetgeschaeft mit ueber 15000 Akkus und Batterien im Angebot. Bei Akkupacks die es nicht komplett als Ersatz gibt bietet sich auch eine evtl. Reparatur durch Austausch der einzelnen Zellen an,
http://www.akkuseite.de
Einträge: 26 hinzugefügt am: 16.04.2009 - 10:22:22
Kategorie: Energie Export
Einträge: 0 hinzugefügt am: 08.04.2009 - 18:53:14
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Jede Menge Ausreden für jede Gelegenheit.
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